FAQ

Bevor Sie uns kontaktieren, schauen Sie bitte nach unsere FAQ.

easyTRX 1. Generation

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easyTRX 1. Generation >>>

Für unseren easyAIS besteht keinerlei Einschränkung beim Empfang von Class B – Telegrammen. Sie werden genauso wie Class A – Telegramme empfangen, verarbeitet und an das Sichtgerät oder den Computer ausgegeben.Achten sollte man darauf, ob das verwendete Sichtgerät oder die verwendete Navigations-SW AIS – Telegramme auswerten und darstellen kann. Dies ist aber nach unserem Kenntnisstand bei fast allen Plottern und Navigations-SW-Paketen seit ca. Anfang 2006 der Fall. Bei älteren Class-A-Transpondern, (Also Sende/Empfängereinheiten auf Berufsschiffen) welche schon seit einigen Jahren in Betrieb sind, kann es jedoch zu Problemen kommen: Bei Inbetriebnahme zu dieser Zeit war die Normierung für den Class-B – Betrieb noch nicht abgeschlossen und einige dieser Geräte können Class B – Telegramme nur teilweise darstellen. (Erklärung: Class A – Telegramme sind vom message-Typ 1, Class B – Telegramme sind vom  definierten message-Typ 24). Das bedeutet, dass Class A Geräte zwar die Positionsnachricht (Message 18) empfangen können, allerdings nicht die vom Class B übertragenen statischen Daten(Message 24) wie z.B. der Schiffname.

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FAQ: easyTRX >>>

Es ist beides möglich, mit Software sowie mit einem Schalter. Wir führen 2 Kabel aus dem Gerät heraus, ein schwarzes und ein violettes. Wenn diese (z.B. mit einem Schalter) verbunden werden, arbeitet das easyTRX nur im Empfangsmodus. Wenn die 2 Kabel nicht verbunden sind, arbeitet das Gerät im Sende- und Empfangsmodus.

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FAQ: easyTRX >>>

Ja, normalerweise problemlos. Aber sie sollten vorher prüfen, ob das C70 auch schon AIS fähig ist.
Wenn Sie in den Systemeinstellungen den Punkt “AIS topic”finden, ist es AIS fähig. Ist dort kein Punkt namens “AIS settings” vorhanden, sollten Sie vermutlich zuerst ein Software-Update auf Ihren Plotter durchführen. Kontaktieren Sie hierfür bitte Ihren Raymarine Händler. Bitte prüfen sie auch, ob der NMEA Port “frei” und noch nicht anderweitig belegt ist. Wird dieser Port von einem anderen Gerät benutzt und eine andere Datenübertragungsrate im Vergleich zum easyTRX verwendet (easyTRX hat eine Datenübertragunsgeschwindigkeit von 38400), dann benötigen Sie einen Multiplexer um die Daten mit verschiedenen Geschwindigkeiten in dem NMEA port zu übertragen.

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FAQ: easyTRX >>>

Man benötigt nur anfangs einen Computer um die MMSI sowie die restlichen Schiffsdaten wie Name, Länge, usw. einzugeben. Wenn das einmal programmiert ist, benötigt man keinen PC mehr.

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FAQ: easyTRX >>>

Allen Class B transceivern ist gemeinsam, dass diese ein eigenes GPS benötigen. Dies ist deswegen notwendig, da die üblich vorhandenen GPS Antennen NMEA GPS Daten liefern. Diese NMEA Daten sind im Allgemeinen hinsichtlich der Zeitbasis nicht genau genug.

Ein typisches Class B AIS Telegramm dauert 25ms. Innerhalb der Zeit von 1ms muss der Class B transceiver seinen „Träger“ liefern. Damit sich gesendete Telegramme nicht überschneiden, muss jeder Sender einen ganz exakten Sendezeitpunkt einhalten. Der Sendezeitpunkt muss viel genauer sein als das Telegramm. Der Sendezeitpunkt wird vom Class B Sender auf ca. 100µs genau bestimmt. Das geht aber nur, wenn dieser Sender ROHDATEN der GPS Antenne erhält und keine NMEA Daten, die max. auf 1/10 s genau sind. Das ist der Grund. Für einen zuverlässigen Betrieb sind GPS Daten auf µs genauer Basis erforderlich. Aus der oben gemachten Erklärung ergibt sich, dass Sie dann 2 GPS Antennen brauchen. Eine für die NMEA Daten für den Chartplotter und eine für den easyTRX. Das ist leider so.

 

Sollte Ihr Plotter externe GPS-Daten über den NMEA-Eingang nutzen können, so benötigen Sie hier keine zweite GPS-Antenne. Verbinden Sie die vorhandene (Muss Rohdaten liefern) an den easyTRX. Die GPS-Daten werden dann zusammen mit den AIS-Zielen über diese Schnittstelle zum Plotter gesendet.

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FAQ: easyTRX >>>

Wenn man eine DSC-Funkanlage oder den AIS-Transponder eaysTRX auf einem Schiff betreiben will, braucht man eine Zulassung für diese Seefunkstelle. Diese bekommt man bei der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur Ihrer Seefunkstelle sendet dann eine MMS-Nummer zu, die Sie dann in den easyTRX einprogrammieren. Haben Sie schon eine MMSI und wollen einen easyTRX zusätzlich betreiben, so müssen Sie eine Änderungsmitteilung an die Bundesnetzagentur schicken. Sie programmieren dann ihre bestehende MMSI ins easyTRX ein. Unter folgendem Link bekommen Sie mehr Informationen:

Bundesnetzagentur Aussenstelle Hamburg Sachsenstr. 12 und 14 20097 Hamburg Tel.: 040 23655-0 Fax: 040 23655-182 E-Mail: seefunk@bnetza.de   www.bundesnetzagentur.de

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Wenn man eine DSC-Funkanlage oder den AIS-Transponder eaysTRX auf einem Schiff betreiben will, braucht man eine Zulassung für diese Seefunkstelle. Diese bekommt man bei der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur Ihrer Seefunkstelle sendet dann eine MMS-Nummer zu, die Sie dann in den easyTRX einprogrammieren. Haben Sie schon eine MMSI und wollen einen easyTRX zusätzlich betreiben, so müssen Sie eine Aenderungsmitteilung an die Bundesnetzagentur schicken. Sie programmieren dann ihre bestehende MMSI in den easyTRX ein. Unter folgendem Link bekommen Sie mehr Informationen:Bundesnetzagentur Aussenstelle Hamburg Sachsenstr. 12 und 14 20097 Hamburg Tel.: 040 23655-0 Fax: 040 23655-182 E-Mail: seefunk@bnetza.de   www.bundesnetzagentur.de

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FAQ: easyTRX >>>

Nein. Sie können ein easyTRX auf Ihrem Schiff einbauen. Ein Seefunkzeugnis ist für AIS-Transponder nicht erforderlich.

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FAQ: easyTRX >>>

Wenn der easyTRX nur und ausschließlich mit einem Kartenplotter Verwendung findet ist die einfachste Lösung den Stecker abzuzwicken und die Kabel direkt an den Kartenplotter anzuschließen. (Rot an NMEA Eingang des Plotters, Schwarz an NMEA Masse).

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FAQ: easyTRX >>>

Das geht einfach. Wir haben bereits im Kabelbaum ein 2-poliges Kabel hinausgeführt, das genau für diese Anwendung vorgesehen ist. Die Kabelfarben sind Violett und Schwarz. Wenn Sie diese Kabel mittels Kippschalter oder ähnliches kurzschließen geht der easyTRX in den puren Empfangsbetrieb und sendet Ihre Schiffs. und Fahrdaten nicht mehr aus.

 

Mit Hilfe des Programmier-Tools können Sie aber noch eine weitere Funktion festlegen – das Aussenden einer Sicherheitsnachricht. Hierfür benötigen Sie dann allerdings einen Taster.

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In Bezug auf das Kabel haben wir folgende Empfehlung / Lösung:
Das vorhandene Kabel ist bereits 5m lang. Wir testeten die Antennenkombination VHF/GPS mit einem zusätzlichen 10 Meter langem Kabel. Die Endlänge des Kabels war somit 15 Meter. Das zusätzliche Kabel war ein einfaches RG58 Kabel. Es hatte einen männlichen TNC Stecker und eine weibliche TNC Buchse als Verlängerungsadapter zwischen dem vorhandenen Kabel und dem TRX.
Die Stecker waren bereits auf das Kabel gepresst. Das hat sehr gut funktioniert. Alle Satelliten in unserer Hemisphäre waren sichtbar und wir können 100% garantieren, dass ein Kabel mit 15 Meter RG58 Kabel richtig funktioniert. Aber wie Sie auch wissen, je besser das Kabel desto besser funktioniert der Empfang und die Übertragung.

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Bitte beachten Sie, dass Sie für einen Class B transceiver einen eigene GPS Antenne brauchen. Die, die sie bereits an Bord haben, geht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.Grund ist folgender: Die normalen GPS Antennen sind „aktive“ Antennen, die ein bereits codiertes Telegramm (NMEA 0183) aussenden. Diese Telegramme sind für PC Programme und auch für Kartenplotter ideal. Jedoch sind diese Telegramme zumeist nur auf 1 Sekunde oder 1/10 Sekunde genau. Das ist für einen Class B AIS Sender leider viel zu ungenau. Die Zeitbasis für die Teilnahme am AIS Funkverkehr muss auf 1ms also 1/1000 Sek genau sein. So eine Genauigkeit wird nur dadurch erreicht, dass die GPS Antenne Rohdaten an den Class B AIS transceiver, den easyTRX, liefert. Die Rohdaten werden dann von dem easyTRX in die genaue Zeitbasis überführt.Deswegen braucht man im Allgemeinen einen eigenen GPS „Antennenpilz“ der Rohdaten an den easyTRX liefert.

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FAQ: easyTRX >>>

Normalerweise hat jeder AIS-fähige Kartenplotter eine Option, einen Alarm zu aktivieren. Dieser Alarm heißt „CPA“ = closest point of approach. Meist können Sie den Alarm auf 5nm einstellen, sodass jedes Boot, das näher kommt, den Alarm auf dem Plotter auslöst. Genau so ist es bei den meisten PC-Navigation-Softwares, die fähig sind, AIS anzuzeigen. Dort sollte es ebenfalls diese Option geben.

Wenn Sie weder einen Plotter, noch eine Software verwenden, würde ich das „Yacht AIS“ der Firma Y-tronic empfehlen. Diese Software ist sehr simpel, jedoch sehr schön und zeigt Ihnen andere Schiffe auf dem Radarschirm und sie gibt Ihnen außerdem einen Alarm auf dem PC, wenn das Schiff in Ihrer CPA Reichweite ist.

 

Möchten Sie PC und Software unabhängig alarmieren?

Dieses Feature, die eigenständige und Plotter-Unabhängige Berechnung des CPA-/Ankeralarms, haben wir ab der easyTRX2 (2. Generation) implementiert!

Hier beschalten wir einen zusätzlichen Ausgang mit der Betriebsspannung auf- damit lässt sich sodann unser easyCPA/³ betreiben und alarmiert im Notfall.

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Der easyTRX ist ein Class B CS AIS transceiver. Der easyTRX entspricht den gültigen Class B Normen und ist von der BSH zertifiziert. Alle transciever, die von der BSH zertifiziert sind, ähneln sich sehr stark. Das liegt daran, dass die Normen erfüllt werden müssen, die mitunter sehr detailliert und streng sind. Die Normen legen vom Typ des Gehäuses über die EMV-Werte, Spannungsversorgung, Synchronisation mit dem AIS Funknetzwerk, Kanalzugriff, Kanalzustand, Anzeigen, Verfahrenstypen und Vorgehen über die Nachbarkanalunterdrückung, Nebenaussendungen, Sendeleistung (bis hin zur Schuhgröße des Anwenders alles fest.)

Insofern unterscheiden sich die Geräte nur im Design, der grafischen Oberfläche für die Programmierung der MMSI und die Basisanwendung der AIS Anzeigen. Unterschiedlich sind zudem die „weichen“ Faktoren, wie die Ausführlichkeit des Manuals, die Vollständigkeit der Anschlusskabel und notwendigen Zusatz Accessoires bis hin zu der Verfügbarkeit sinnvoller Zusatzgeräte wie Class B fähige Splitter und kombinierte UKW/GPS Antennen. Zudem natürlich der Service des Herstellers und der ist bei uns bekannterweise am Besten!

Allen Class B transceivern ist gemeinsam, dass diese ein eigenes GPS benötigen. Dies ist deswegen notwendig, da die üblich vorhandenen GPS Antennen NMEA GPS Daten liefern. Diese NMEA Daten sind im Allgemeinen hinsichtlich der Zeitbasis nicht genau genug. Ein typisches Class B AIS Telegramm dauert 25ms. Innerhalb der Zeit von 1ms muss der Class B transceiver seinen „Träger“ liefern. Damit sich gesendete Telegramme nicht überschneiden, muss jeder Sender einen ganz exakten Sendezeitpunkt einhalten. Der Sendezeitpunkt muss viel genauer sein als das Telegramm. Der Sendezeitpunkt wird vom Class B Sender auf ca. 100µs genau bestimmt. Das geht aber nur, wenn dieser Sender ROHDATEN der GPS Antenne erhält und keine NMEA Daten, die max auf 1/10 s genau sind. Das ist der Grund.

Für einen zuverlässigen Betrieb sind GPS Daten auf µs genauer Basis erforderlich. Aus der oben gemachten Erklärung ergibt sich, dass Sie dann 2 GPS Antennen brauchen. Eine für die NMEA Daten für den Chartplotter und eine für den easyTRX. Das ist leider so. Sie können den easyTRX mit der Datenrate von 38400 Baud und den GPS NMEA Datensatz mit 4800 Baud nicht gemeinsam an eine Schnittstelle des C70 legen. In Ihrer Anwendung brauchen Sie einen Mulitplexer der die 4800 der NMEA GPS Daten auf 38400 hochsetzt.

Unterstützt Ihr Plotter externe GPS-Daten über die NMEA-Schnittstelle, so benötigen Sie KEINE zweite GPS-Antenen, denn diese Daten werden zusammen mit den AIS-Zielen über diese Schnittstelle gesendet.

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Jede GPS Antenne die Rohdaten liefert ist geeignet. Wir haben eine im Programm, unsere Sachnummer lautet A029. Aber wie gesagt, jede andere mit Rohdaten geht auch.

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Es kann an 2 Ursachen liegen:

  1. Sendehäufigkeit Sendehäufigkeit der Class B Sende-Empfänger Dynamisch Informationen: Boote < 2 kn: 3Minuten Boote > 2 kn: 30 Sekunden Die statischen Informationen wie die fahrspezifischen Informationen werden alle 6 min übertragen. Die Daten werden nach der angegebenen Zeit wechselweise auf dem einen (161.975 MHz) und dann auf dem anderen Kanal (162.025MHz) gesendet.
  2. Telegrammtyp Ich nehme fast an, dass dies die Ursache ist. In der AIS Norm ist fest geschrieben, dass die Telegrammtypen 18 die dynamischen und 24 die statischen Daten des AIS Class B beinhalten sollen. Nicht jede Software oder aber auch Plotter können die Messagetype 24 „verstehen und interpretieren“.  Class A: Message 1,2,3&5 (1,2,3 sind die dynamischen Daten, 5 die statischen Daten!) Class B: Message 18,24 (19 auf Anforderung einer Basisstation).

Also entweder etwas geduldiger warten, ob doch noch statische Daten kommen, oder bei dem SW Hersteller nachfragen ob er „24“, also statische Daten für Class B, interpretieren kann!

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Dieser Fehler stammt mit größter Wahrscheinlichkeit von der Software der Küstenwache.
Der Standard zum AIS-Class B für die Sport-Schifffahrt ist in 2006 verabschiedet worden. Uns ist bekannt, dass einige ältere AIS-Class A (Berufsschiffahrt) mit den Class B Sendungen Probleme haben. Es ist eine Frage der Zeit bis die Probleme durch Software-Updates bei den älteren Class A ausgeräumt sind.Wenn Sie auf dieses Thema noch einmal angesprochen werden, können Sie auf die Zertifizierungs-Nummer des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg hinweisen. Die Zertifizierungs-Nummer des EasyTRX finden Sie im Handbuch. Es hat die Nummer: BSH / 46162 / 4320638 / 07 .
Sie sagt aus, dass das Gerät der AIS-Class B Norm entspricht und betrieben werden darf.

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Vorab eine Information: der easyTRX ist hinsichtlich Datenauswertung am PC “dumm”. Das macht nämlich nicht der easyTRX, sondern der PC und/oder der Plotter. Der easyTRX ist nur sehr komplex hinsichtlich des hochfrequenz Datebenempfanges und der Umsetzung der Hochfrequenzsignale.
Da es weltweit ca. 100 verschiedene Navisoftwares gibt, kann man leider nicht genau sagen, ob die von Ihnen verwendete Software AIS fähig ist.
Grundsätzlich lassen sich viele Versionen aber durch ein Upgrade um die AIS-Funktion erweitern.
Ob Ihre Software AIS untersützt, fragen Sie am besten direkt beim Software-Hersteller nach.

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Ja, der easyTRX arbeitet völlig unabhängig. Solange der easyTRX angeschalten ist, empfängt und sendet er.

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Der sogennannte „Annäherungsalarm“ =“CPA Alarm“ kommt über die Interpretation der empfangenen Daten, entweder vom Plotter oder vom PC. Da der easyTRX hinsichtlich der reinen Dateninterpretation „dumm“ ist, kann der auch keinen CPA Alarm geben.

Dieses Feature, die eigenständige und Plotter-Unabhängige Berechnung des CPA-/Ankeralarms, haben wir ab der easyTRX2 (2. Generation) implementiert!

Hier beschalten wir einen zusätzlichen Ausgang mit der Betriebsspannung auf- damit lässt sich sodann unser easyCPA/³ betreiben und alarmiert im Notfall.

 

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Ja und Nein. AIS ist darauf vorbereitet auch Wetterinformationen empfangen zu können. Aber diese werden weltweit nur an einem Fleck, am St. Lorenz Strom in USA, mit den AIS Daten der Küstenfunkstelle versendet. Deswegen gibt es keinen Wetterempfang über AIS.

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Im Schnitt in der Stunde 4W. Beim Senden verbraucht der easyTRX für ~25msec einen Strom von 2 Ampere.

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Nein es wird immer gesendet. Wenn Sie Ihr Schiff bewegen, alle 30s., vor Anker liegend alle 3min.

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Dieser Fehler liegt wahrscheinlich an der Software im Plotter oder PC. Der EasyTRX schickt über die Schnittstelle immer auch die eigene Position in Form einer NMEA-Sentence. Und zwar ist es die Sentence “VDO” (eigene AIS Positions-Meldung). Die anderen Ziele (Schiffe) werden mit der Sentence “VDM” an den Plotter/PC geschickt.

Wir vermuten, dass der Plotter oder die PC-Software, die Sie verwenden, keinen Unterschied zwischen VDO und VDM macht. Ein Update kann hier weiter helfen. Der EasyTRX kann die VDO nicht unterdrücken, da es von der Norm her vorgeschrieben ist.

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Der EasyTRX sendet – wie alle anderen Class B – Positions-Meldungen und statische Meldung. Es ist in der Class B Norm auch vorgeschrieben, wann und wie oft dieser diese Meldungen senden muss.
Also es gibt in dem Verhalten von Class B Geräten keinen Unterschied. Die Positions-Meldungen (Msg.-Typ 18) werden alle 30 sec ausgesendet, wenn Sie schneller als 2 kn fahren, ansonsten sind es alle 3 min.
Die statischen Meldungen (Msg.-Typ 24) werden alle 6 min ausgesendet. Es sind immer genau 6 min; häufiger ist nicht erlaubt. Also nach Einschalten des Geräts kann es also 6 min dauern, bis die statischen Daten bei den anderen Schiffen sichtbar werden. (Die dynamischen sind i.R. schneller sichtbar, das hängt auch davon ab, wie schnell ein GPS-Fix da ist (grüne LED ist an).
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die statischen Daten mit dem Link2AIS oder dem Programming-Tool eingegeben haben.
Wenn Sie den EasyTRX nicht mit den Daten “gefüttert” haben, werden in der Msg.24 nur “leere” statische Daten gesendet.
(Das Programmieren des EasyTRX müssen Sie nur einmal machen. Die Daten bleiben für immer im Gerät erhalten.)
Eine andere Ursache dafür, dass Sie von anderen Schiffen nicht gesehen werden, könnte eine schlechte Abstrahlung der Antenne sein.
Die AIS Class B haben alle 2 W Sendeleistung, auch das ist genormt. Eine schlechte Abstrahlung kann durch zu viel Dämpfung im Antennen-Kabel kommen (sehr langes Kabel bei geringer Kabel-Qualität), oder HF-Koax-Verbinder sind schlecht konfektioniert, oder die Antenne ist zu niedrig angebracht; denn je höher die Antenne montiert ist, desto größer ist die Reichweite.
Bitte beachten Sie auch, das die statischen Daten mit der Msg. 24 nur alle 6 Minuten übertragen werden.
Es kann also etwas länger Dauern, bis diese an den anderen Bildschirmen ankommen.
Ggf. ist der Plotter des anderen Schiffes auch auf einen sehr alten Stand und kann die Message 24 noch nicht auswerten.

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Der 12 V Alarm kommt, wenn beim Senden die Spannung auf unter 9,6 V einbricht. Beim Senden zieht der EasyTRX kurzzeitig etwa 2 A Strom aus dem Bordnetz. Bitte prüfen Sie, ob die Versorgungsleitung einen ausreichenden Querschnitt hat, bzw. nicht zu lang ist.

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Sie müssen eine wichtige Sache überprüfen: Sind alle individuellen Daten in der Link2AIS Software gespeichert (Static Data Configuration)?
Nur wenn diese Daten eingegeben und gespeichert wurden, können sie übermittelt werden.
Wenn Ihr Händler nur die MMSI, aber nicht alle anderen Daten eingespeichert hat, fehlen diese und können deshalb nicht übermittelt werden.

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Was Sie beobachten ist völlig OK und auch normal.
Das liegt am Unterschied der dynamischen und statischen Daten. Zurzeit existieren 24 verschiedene Nachrichtentypen im AIS Funknetz.

Die dynamischen Daten des Class B AIS werden im Telegramm-Typ 18 verschickt, die statischen Daten mit dem Typ 24. Unabhängig des Typs ist die Länge jedes Telegramms 25ms. Alle Telegramme werden im Inneren des easyTRX auf ihre Vollständigkeit hin überprüft. Wenn die Checksumme nicht stimmt, wird das Telegramm nicht auf dem Plotter Bildschirm erscheinen.

Dynamische Daten Typ 18: Wenn Sie schneller als 0,1kn fahren, wird die Nachricht alle 30 Sekunden gesendet, ansonsten alle 3 Minuten. Dynamische Daten sind: MMSI, Geschwindigkeit, Position, Kurs, Zeit, True Heading.
Statische Daten Typ 24: Unabhängig vom Schiff oder dessen Geschwindigkeit, werden die statischen Daten alle 6 Minuten übermittelt. Statische Daten sind: MMSI, Rufzeichen, Schiffsname, Schiffstyp, Abmessungen, Ort der GPS Antenne auf dem Schiff.

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Das Gehäuse des easyTRX ist isoliert, wohingegen das VHF und das GPS Antennen Schild mit dem Minuspol der Batterie verbunden ist.
RS232 verweist auf den Batterie-Minuspol
RS422 ist isoliert.

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Wenn Sie bereits die Antenne gewechselt haben und der Fehler dennoch auftritt, wird der Fehler im Plotter liegen:
Sie müssen wissen, dass der easyTRX regelmäßig Fehlernachrichten sendet. In jeder dieser Nachrichten ist eine „Flag“. Diese Flag zeigt an, ob ein echter Fehler besteht, oder ob nur ein regelmäßiger „interner Check“ durchgeführt wurde und dies der Report darüber ist.
Falls die Flag in der Fehlernachricht ein „V“ ist, bedeutet das die Prüfung des Systems, kein Fehler => V steht für verified.
Falls die Flag in der Fehlernachricht ein „A“ ist, bedeutet das einen echten Fehler => A steht für acknowledge .
Der Plotter interpretiert die „Fehler Flags“ nicht korrekt. Er erhält wahrscheinlich Fehlernachrichten und wenn diese Nachrichten zu viel werden (inklusive AIS Nachrichten), zeigt er die Fehler an (die in Wirklichkeit keine sind) nur um freien Platz zu schaffen. Wir kennen dies vom Raymarine Plotter E120, beim dem das Problem mit der neusten Plottersoftware behoben wurde. Bitte überprüfen Sie, ob Sie die neuste Variante der Firmware Software installiert haben. Eine andere Möglichkeit besteht darin, zu überprüfen, ob die grüne LED am easyTRX brennt. Wenn sie leuchtet, gibt es keine „echten Fehler“. Dann ist es eine Missinterpretation des Plotters!!Außerdem gibt es in der easyTRX Link to AIS Software im Experten Modus die Möglichkeit ein Alarm Log zu sehen. Dort können Sie feststellen, ob der Alarm ein echter mit einem „A“ ist, oder ob es sich nur um die Bestätigung, dass es kein Alarm ist, mit „V“ handelt. Bitte überprüfen Sie dies.

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Für den Test habe ich sowohl ein Raymarine C70 mit dem easyTRX verbunden, als auch ein C120.
Als erstes sollten Sie überprüfen ob sie die Maße A, B, C, D in die easyTRX Software eingegeben haben. Einige Plotter benötigen diese, um Schiffe auf dem Schirm anzeigen zu können.

Außerdem könnte das Problem folgenden Grund haben:
Raymarine C70 und C120 benutzen eventuell eine alte Software, die nicht fähig ist, Class B AIS Nachrichten zu entschlüsseln (Freizeitschifffahrt). Sie zeigen lediglich Class A AIS an (Berufsschifffahrt).
Bitte updaten Sie auf Version >4.29. Diese kann Class B AIS anzeigen!
Wenn Sie den easyTRX anschalten und die grüne Lampe brennt (die gelbe, rote und blaue LED müssen aus sein!), dann müssen Sie 3-4 Minuten warten bis der easyTRX überträgt.

Sprechen Sie doch einfach mit Ihrem Funkgerät ein AIS-Schiff in Ihrer Umgebung an ob dieses Sie auf seinem AIS-Plotter sieht.

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easyTRX 1. Generation >>>

Damit der easyTRX senden kann, benötigt man eine eigene GPS-Antenne für die Positionsberechnung sowie die VHF-Antenne um diese dann abstrahlen zu können.

Beide Antennen sind also voneinander abhängig, denn ich kann ohne vorherige Bestimmung meiner Position nicht eben diese heraussenden.

Nun müssen Sie nur noch die MMSI, Rufzeichen, Länge & Breite in den easyTRX einprogrammieren.

Wenn Sie die AIS-Daten nicht anzeigen lassen wollen, so ignorieren Sie einfach den Datenausgang und verbinden Sie ihn nicht mit dem Plotter / PC.

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Diese Betriebsart nennt sich “silent mode”.

Anschluß wie folgt:
aus dem Gerät führen 4 Kabelstränge heraus. 1x Power, 1x Daten für Plotter, 1x Daten für PC, 1x externer Schalter.
Der Kabelstrang für den externen Schalter ist 2-polig, schwarz und lila. Wenn die Kabel kurzgeschlossen sind, d.h. über einen Schlater verbunden sind, dann ist der easyTRX im reinen Empfangsmodus.
Mit diesem Schalter ist dann ein Wechsel zwischen Sende/Empfangsbetrieb (Schalter nicht geschlossen) und reinem Empfangsbetrieb (Schater geschlossen) möglich.

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FAQ: Allgemein

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Das liegt dann voraussichtlich an der von Ihnen verwendeten UKW-Antenne. Aber auch dafür gibt es Abhilfe. Bitte das Antennenkabel für das Autoradio “ohne Ground” am easySPLIT anschließen, d.h. nur der innere Leiter/Pin ist belegt, den Außenleiter/das Kabel welches auf Ground des Autoradios geht, nicht anschließen!

Für Sie zu Erläuterung, kurz der physikalische Effekt: Eine Antenne ist immer ein Dipol. Normalerweise ist der Innenleiter eines Koaxialkabels mit dem oberen Dipol verbunden, der Außenleiter mit dem unteren Dipol einer Antenne. Die handelsüblichen Antennen für Sportboote haben aber in diesem Sinne keinen unteren Dipol. Dieser untere Dipol wird durch ein sogenanntes Anpassnetzwerk (d. h. nichts anderes als ein Hochfrequenztrafo) simuliert. Dieses Anpassnetzwerk ist auf den Frequenzbereich von ca. 150 MHz bis ca. 162 MHz angepasst. Der Außenleiter im Antennenkabel hat also eine wesentliche Funktion um die Antenne genau auf diesen Frequenzbereich von 150-162 MHz abzustimmen.

Wenn Sie also nun für den Autoradio Stecker den “Außenleiter” - umgangssprachlich den Ground - weglassen, dann haben Sie nichts anderes als eine “Wurfantenne” für das Autoradio und das sollte dann für den UKW-Radio Frequenzbereich gut funktionieren.

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Anschalten hilft.

Des Weiteren könnte ein zu hoher Spannungsabfall wegen zu kleinem Leitungsdurchmesser der Grund sein. Dieser Spannungsabfall (Ua) lässt sich wie folgt bemessen:

Ua = (lxpxI)/A

l = Länge der Leitung (z.B. 10 m)

p = spezifischer Widerstand (gesprochen: Rho; Kupfer = 0,0178 Ohm x mm²/m)

I = Stromstärke (z.B. 1A (Ampere))

A= Querschnittsfläche des Kabels (z. B. 0,14 mm²)

Beispielrechnung:

Wenn Sie ein recht dünnes Kabel (0,14 mm² Querschnitt) für die Verlängerung genommen haben, die Kabellänge insgesamt 10 m ist, so wäre der Spannungsabfall schon rund 1,3V. Durch diesen Abfall kann es möglich werden, dass der interne Spannungsregler nicht mehr mit genügend Spannung versorgt wird und nun so nicht arbeitet. Natürlich könnte auch ein einfacher Kurzschluss (direkte Verbindung von + nach -) die Ursache für alles sein.

 

Bitte überprüfen Sie ebenfalls, ob Sie die Zuleitung nicht verpolt haben (+ nach – und andersrum)

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Die primäre Frage ist, ob das Powerbook über eine serielle COM-Schnittstelle (RS232) verfügt. Einige Notebooks haben diese nicht. Hier kann man über einen USB-zu-Seriell(COM) Adapter (z. B. bei Conrad, Mediamarkt, Saturn etc. zu kaufen) Abhilfe schaffen.

Die Apple- oder PC-Software (z.B. ein Terminal-Programm) greift auf diese COM-Schnittstelle zu und zeigt die verschlüsselten Telegramme (Schiffsmeldungen, etc.), die der AIS-Empfänger empfangen hat, an. Da unsere AIS-Sende-/Empfänger nach dem NMEA0183 Standard arbeiten, werden die Informationen als sog. ASCII-Zeichen mit 38400 oder 4800 Baud (Start- und Stopbit, kein Parity) übertragen. Jedes gängige Terminal-Programm – egal auf welchem PC oder Apple – kann diese Zeichen darstellen. Um die AIS Informationen zu entschlüsseln benötigen Sie Spezial-Software (z.B. Kartenplotter-Programm mit AIS Funktionalität).

Eine Auswahl an AIS-fähiger Software finden Sie hier.

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Seit dem 6. November 2006 haben wir Programmteile in der Firmware gewechselt, seitdem kommen alle NMEA Daten durch.

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FAQ ALLGEMEIN >>>Wir empfehlen einen Mindestabstand von 80cm. (Simrad z.B. empfiehlt 100 cm).

Bitte bedenken Sie: Ungeachtet des Abstandes der UKW Antennen zueinander sollten die Antennen so hoch wie möglich montiert werden. Umso höher Sie die UKW Antenne anbringen, desto besser ist die Übertragung.

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Wenn man eine DSC-Funkanlage oder den AIS-Transponder eaysTRX2S auf einem Schiff betreiben will, braucht man eine Zulassung für diese Seefunkstelle. Diese bekommt man bei der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur Ihrer Seefunkstelle sendet dann eine MMS-Nummer zu, die Sie dann in den easyTRX2S einprogrammieren. Haben Sie schon eine MMSI und wollen einen easyTRX2S zusätzlich betreiben, so müssen Sie eine Änderungsmitteilung an die Bundesnetzagentur schicken.Sie programmieren dann Ihre bestehende MMSI ins easyTRX2S ein. Unter folgendem Link bekommen Sie mehr Informationen:

Bundesnetzagentur Aussenstelle Hamburg Sachsenstr. 12 und 14 20097 Hamburg Tel.: 040 23655-0 Fax: 040 23655-182 E-Mail: seefunk@bnetza.de   http://www.bundesnetzagentur.de

Das geeignete Formular können Sie hier herunterladen (Stand Januar 2014).

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Der Frequenzbereich des UKW-Radio-Ausganges ist auf 108 MHz begrenzt, d.h. höhere Frequenzen können diesen Ausgang nicht passieren. Damit ist auch der Empfang von DVB-T hier nicht möglich.

Dafür haben wir den easyDVB-T, welcher extra für diese Weise entwickelt worden ist. Alternativ den iDVB-T welcher in unseren AIS-Sendeempfängern(easyTRX2S) Platz findet.

Hinweise: Der Empfang von Frequenzbändern außerhalb des VHF-Bereiches ist mit der häufig installierten Seefunkantenne nicht möglich, d.h. es würde im besten Fall der untere Bereich des VHF-DVB-T-Bandes empfangbar sein. Der Empfang der höheren UHF-Frequenzbänder erfordert einen Antennenwechsel zu einer Multiband-Antenne. Durch die häufig verwendeten Koaxialkabel (RG58/RG213) und Koaxialstecksysteme (PL259/SO239) steigen die Durchgangsdämpfung und Reflexionsverluste in den Steckern/Buchsen bei höheren Frequenzen derart stark an, dass ein ausreichender Empfang höherer Frequenzen nur mit Qualitätsverlusten möglich wäre. Hierzu wäre es erforderlich, zumindest die verwendeten Stecker und Buchsen in für UHF geeignete Varianten zu tauschen.

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Ja, alle NMEA Daten, sei es vom GPS oder anderen Zubehörgeräten, werden durchgeschleust.

Die Daten gehen mit 4800 Baud in den easyAIS und werden dann zusammen mit den AIS Daten auf 38400 Baud “hochgesetzt”.

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Über ein besonderes Telegramm, die Message 22 kann eine Basisstation einer Küstenfunkstelle die „Aussendungen“ von Class B AIS zeitlich unterbinden. (Also das Sendetelegramm von alle 30s auf z.B. alle 60min oder sogar noch länger, wenn nötig, verschieben).

Class A Transceiver auf den Schiffen können das nicht. Class A Sender können einen Class B Sender nicht „manipulieren“. Allerdings gibt es verschiedene ECDIS=Electronic Chart Display Information Systeme (Norm EN61174) auf den Berufsschiffen die mit dem Class A AIS verbunden sind, durch die sich dann per Filterfunktion die Class B Sender auf dem Bildschirm des ECDIS unterdrücken lassen.

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Generell ist das nicht vorgesehen.

Der easySPLIT OCB kann theoretisch die nominale Leistung eines Class A Senders verarbeiten.

Jedoch besitzen Class A Sender Toleranzen in der Sendeleistung. Verwendet man nun einen Class A Sender, der ohnehin am oberen Ende der zugelassenen Lesitung liegt und nun noch nach oben hin ausschlägt, werden das unsere standardmäßig verbauten elektronischen Bauteile auf Dauer nicht aushalten. Es ist jedoch in manchen Fällen möglich, andere Bauteile zu verwenden. Nehmen Sie hierfür bitte Kontakt mit uns auf.

ACHTUNG: Class A ist obligatorisch für Berufsschiffahrt und gewerblich genutzte Schiffe.

Hierfür ist grundsätzlich nicht erlaubt Class A AIS über einen Splitter zu betreiben, da durch Benutzen eines Splitter mit gleichzeitigem Betrieb eines Funkgerätes die AIS Telegramme nicht ausgesendet werden. Es muss bei der Berufsschiffahrt oder gewerblich genutzten Schiffen immer gewährleistet sein, dass die Telegramme ausgesendet werden.

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Die Lowrance Plotter HDS 5 und HDS 7 haben einen ungewöhnlich niedrigen Innenwiderstand an den NMEA-Eingängen und benötigen daher ein bipolares Signal an diesen Stellen. Die meisten am Markt befindlichen AIS-Geräte, Transceiver wie auch Receiver, arbeiten mit standard-unipolaren Ausgängen. Auch unsere Geräte folgen dieser Norm.

Einfachste Abhilfe ist das Dazwischenschalten eines Kondensators in die positive Leitung zwischen NMEA-Ausgang des AIS-Gerätes und des NMEA-Eingangs des Kartenplotters. Damit ist die Funktion 100% gegeben.

Bitte verwenden Sie die Aus- und Eingänge mit 38400 Baud, um einen Datenstau und möglichen Datenverlust bei hohem AIS-Verkehrsaufkommen zu vermeiden.

Beachten Sie folgende Anforderungen an den Kondensator:

  • Wert: 100 nF
  • keramisch oder Folie spielt keine Rolle
  • Spannung: > 16V DC

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FAQ ALLGEMEIN >>>

Das ist ein standard Terminalprogramm von Windows. Mit diesem Tool (bereits auf Ihrem Betriebssystem installiert-bis Windows XP) können Sie die eingehenden Daten an einer Schnittstelle überprüfen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man ein Gerät angeschlossen hat und testen will ob Daten über die zb. RS232-Schnittstelle empfangen werden.

Das “Hyperterminal” können Sie unter Start/Programme/Zubehör/Kommunikation aufrufen.
In unserem Falle können Sie, solange keiner etwas anderes behauptet, immer von folgenden Einstellungen ausgehen:
Datenbits pro Sekunde: 38400; Datenbits: 8; Parität: keine; Stoppbits: 1; Flusssteuerung: Hardware;
Ab Windows 7 ist das Hyperterminal nicht mehr enthalten.
Als Alternative können Sie aber auch unser “WD-Terminal” nutzen:
http://www.easyais.com/wp-content/uploads/2014/04/WD-Terminal.zip/

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Leider gibt es für Ihre Anwendung kein uns bekanntes Kombigerät auf dem Markt. Einen aktiven Splitter für AIS tranceiver gibt es zur Zeit nur von uns. Um Ihren Wunsch zu realisieren schlagen wir folgendes vor:

  • AIS transceiver – der easyTRX2S
  • AIS Class B aktiver Splitter – easySPLIT OCB
  • Alternativ zu Pos 1 & 2: AIS transceiver mit integriertem Splitter (Stichwort: -IS) z.B. easyTRX2S-IS
  • Wetterfax würden wir die Wetterbox-Infobox WIB3 empfehlen.

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FAQ: Antennen

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FAQ Antennen >>>

Die Kombi Antenne ist einfach zu installieren und funktioniert dabei sehr gut.
Die Qualität des Empfangs ist sehr ähnlich dem der regulären VHF Antenne. Der Unterschied ist die Höhe in welcher die Kombi Antenne normalerweise installiert ist. Ein typischer Platz, an dem die Kombi Antenne installiert ist, ist die Reling am Heck des Schiffes. Diese Höhe ist viel geringer als die an der Spitze des Mastes. In der Praxis haben wir herausgefunden, dass die Übertragungsreichweite und die Empfangsreichweite mehr oder weniger die Hälfte beträgt. Mit unserem easySPLIT OCB und der Antenne an der Spitze des Mastes haben Sie eine typische Reichweite von ca. 8nm für die Übermittlung Ihrer AIS Daten und ca. 25nm für den Empfang von anderen AIS Daten (dies hängt natürlich unter anderem sowohl von der Antenne und der Kabelqualität, als auch vom Wetter ab). Dies hat den einfachen Grund des physikalischen Effekts der VHF.
„Es gibt keinen besseren Verstärker als eine hoch installierte Antenne!“

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Kombinantenne:
Die Kombiantenne, zum Beispiel die von uns, ist eine komfortable Lösung. Mit wenig Installationsaufwand lässt sich eine schnelle Installation durchführen.
Die Kombiantenne hat einen “kurzen” Strahler und das ist physikalisch nicht so gut wie z.B. der 95cm Stahlrutenstrahler. (Sogenannter Lambda Halbe Strahler) Der kurze Strahler hat immer eine “Verlängerungsspule” eingebaut und ergibt ein negatives Antennengewinnmaß. (Ca. -3dB)
D.h., die kurze Antenne ist schlechter als der 95cm Strahler.GPS im Sockel der Kombiantenne:
Das ist unerheblich. Hier kommt es nur auf die Antennenqualität an. Die ist bei unserer Antenne gut, im Allgemeinen ist diese bei allen Marken gut.

Kategorisierung der Lösungen

1) IDEALE LÖSUNG
Eigene Antenne für AIS, eigene Antenne für GPS, eigene UKW Antenne. UKW und AIS auf der Mastspitze, GPS auf der Reling.
=>Maximales Antennengewinnmaß, hervorragende Höhe
Problem: Komplizierte Montage, wichtig ist Abstand der UKW Sende/Empfangsantenne zur AIS Antenne. Sollte mindestens 80cm betragen, besser 100cm.

2) Eine UKW ANTENNE mit aktivem Splitter
UKW Antenne auch für AIS nutzen, durch easySPLIT OCB oder TRX2S mit integriertem Splitter. GPS separat auf der Reling.
Durch den OCB, aktiver Splitter, verlieren Sie durch die Aufteilung des Empfangspfades ca. -3dB Leistung.
Das entspricht dem schlechteren Antennengewinnmaß des kurzen Strahlers. Allerdings ist diese UKW Stahlrute normalerweise deutlich höher montiert als der kurze Strahler.

Da UKW gemäß “Tragweite” (Line in sight) funktioniert, ist dadurch dennoch die hoch montierte Antenne besser, auch wenn das System die gleiche Dämpfung besitzt wie die kleinere Kombiantenne.
Theor. Funkstrecke einfache Faustregel: 2,075 x (Wurzel Antennenhöhe 1 in m + Wurzel Antennenhöhe 2 in m) Ergebnis in sm.
Bei zwei Schiffen mit jeweils einer Antennenhöhe von 15m ergibt sich eine theoretische Funkstrecke von rund 16nm (Hängt von Leistung Funke, Kabelqualität, Wetter, Wind, Reflektionen etc.etc. ab)

Bei zwei Schiffen, bei dem eines davon eine Kombiantenne auf 3m montiert hat, ist die theoretische Funkstrecke ca. 11nm.
Somit ist die Lösung 2 besser.
3) Kombiantenne
Ist im Prinzip schon unter 2) beantwortet.
Ist eben einfach zu montieren, Systempreis Vorteil, gut für Motorbootfahrer, da die sowieso keinen hohen Mast haben.
Bei Motorbootfahrern ist aber Lsg 1 auch einfach zu realisieren.

FAZIT:
Alle Lösungen sind praktikabel. Keine der Lösungen funktioniert schlecht. Alle sind o.k.
Es ist eine persönliche Einstellungsfrage, welches Optimum man erzielen möchte.

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Es ist nicht einfach einen Grenzwert für eine gute ohne schlechte Installation der Antenne zu definieren.
Hier sind allerdings einige Werte, die als Richtlinie dienen können:
  • Fwd-Pwr Banten 1: 143
  • Fwd-Pwr Banten 2: 154
  • Fwd-Pwr Discone: 145
  • Fwd-Pwr no antenna: 34
  • Rev-Pwr Banten 1: 31
  • Rev-Pwr Banten 2: 15
  • Rev-Pwr Discone: 23
  • Rev-Pwr no antenna: 26
  • VSWR Banten 1: 4,6
  • VSWR Banten 2: 10,3
  • VSWR Discone: 6,3
  • VSWR no antenna: 1,3

Erklärung der Daten: Wenn Sie das Programmier-Tool starten den Reiter “Diagnostics” betrachten, sehen Sie “TX Forward power” (Fwd-Pwr) und “TX Reverse power” (Rev-Pwr).

1.) Bitte warten Sie bis der easyTRX2S eine Nachricht übermittelt hat.
Dies können Sie an sich ändernden Werten bemerken. Desweiteren sehen Sie die letzte Aussendung im Reiter “Sent data”.

2.) Teilen Sie dann die fwd-pwr-Werte durch die rev-pwr-Werte. Das Ergebnis sehen Sie in den VSWR-Reihen.
VSWF steht für “voltage standing wave ratio”

Fazit: Wenn der VSWR Wert größer 3 ist, dann ist Ihre Antenne gut installiert und Sie haben eine gute Kabelverbindung.

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FAQ Antennen >>>

Hierzu finden Sie unter folgenden Link eine Installationsanleitung.
In dieser ist aufgeführt, worauf man achten sollte und was die häufigsten Fehler sind.

Antenneninstallation

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FAQ: easyAIS 2. Gen

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Mit unserem intergriertem Multiplexer im easyAIS ist es möglich alle externen NMEA daten mit 4800 Baud auf 38400 Baud hochzusetzen. Es gibt hinsichtlich des Gerätetypes keine Einschränkung.

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1) Durchschleusen weiterer NMEA Daten: Die Daten gehen nur in einer Richtung durch. d.h. Daten vom PC gehen nicht zurück durch den easyAIS ins GPS.2) Reduzierung der Baudrate; Generell spricht nichts dagegen, wir haben eine Menge Kunden die aufgrund verschiedenster Tatsachen die geringere Baudrate von 4800 verwenden. Deswegen haben wir den Jumper auf der Leiterplatte in der 1. Generation des easyAIS um dies zu realisieren. Beim easyAIS 2. Generation lesen Sie hier bitte in der Bedienungsanleitung nach. Hierfür müssen Sie die zwei Kabelpaare am Ausgang in einer gewissen Reihenfolge zusammenlegen.

Nun funktioniert das mit einer speziellen Inbetriebnahme wie in der Betriebsanleitung des easyAIS 2. Generation beschrieben. Allerdings dauert es etwas länger, bis man mit 4800 Baud alle Daten am Rechner hat. Fazit der langsameren Baudrate: Wenn Sie z.B. 160 Targets haben, (z.Zt. kenne ich nur den Rotterdamer Hafen der solch eine Anzahl von Targets bringt) dann dauert es mit 4800 Baud ca. 40s bis Sie alles Ziel auf dem Bildschirm haben. Bei 38400 Baud haben Sie die Daten sofort, sobald diese als Telegramme abgeschickt werden.

3) Getrennte Ports Wenn Sie sich also damit abfinden, dass es etwas länger dauert bis Sie alle Ziele am Bildschirm haben, ist es kein Problem alles über einen Port mit 4,8kB zu machen. Wenn Sie aber die AIS Daten in “Echtzeit” haben wollen, dann sollten Sie die 2 Port Lösung bevorzugen.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Beide Versionen A oder B Sendegeräte arbeiten mit der gleichen Frequenz und, dies ist noch viel wichtiger, sie haben die gleichen Übertragungsprotokolle. Der Unterschied ist der Content der Telegramme, nicht wie diese Telegramme übertragen werden. Daher: Unser easyAIS ist natürlich fähig Class A und Class B Daten zu empfangen. Das ist also kein Problem.

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Der easyAIS kann an einen PC angeschlossen werden (Das steht so auch auf Seite 12 des Manuals).
Dennoch gebe ich Ihnen gerne nochmals eine detaillierte Info:
Anschluss des easyAIS an den PC:
Verbinden Sie bitte das weiße Kabel mit dem PIN 2 eines SUB D 9-poligen Steckers (female) und das grüne Kabel and den PIN 5 des SUB D 9-poligen Steckers. Bitte unbedingt auf die richtigen PINS achten. Die sind am Stecker, zwar schlecht lesbar, aber immerhin markiert. Dann bitte den USB Seriell Adapter installieren, durch anstecken an den PC. Dann erst den Sub D 9 Stecker an den Adapter anstecken. Bitte dann auch noch darauf achten, dass die Schnittstelle richtig konfiguriert ist. Richtig ist: 3840Baud, 8/N/1
Somit sollte alles funktionieren.

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Ist es möglich ein Standard Verlängerungskabel USB durch zuschneiden und die zwei AIS Adern NMEA out+ und NMEA out- mit die Adern in USB Verlängerungskabel zu verbinden?
Leider geht der von Ihnen vorgeschlagene Lösungsweg nicht. Einfach einen USB Stecker anzuschließen ist nicht möglich.
Grund hierfür: Seriell und USB verwendet unterschiedliche Pegel zur Datenübertragung. Zudem braucht das Windows für jeden USB Stecker einen „Treiber“ Die Lösung bei Ihnen sieht folgendermassen aus: Sie löten einen Sub D9 Stecker an das Kabel an(NMEA out + and PIN 2; NMEA out – an PIN 5). Der Stecker kommt dann in einen Seriell<->USB Adapter. Den Adapter stecken Sie dann in den PC.
Bitte installieren Sie natürlich den Treiber welcher normalerweise dem USB-Seriell-Adapter beiliegt.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Die grüne LED gibt den ON-Status des easyAIS wieder. Die Spannungsversorgung ist also richtig angeschlossen.

Wenn die gelben LED´s flackern, empfängt der easyAIS Nachrichten. Die AIS-Reichweite kann unter guten Bedingungen 20 – 25nm betragen (Abhängig von Antennenhöhe, Wetter, verwendeten Kabeln, uvm.)

Wenn kein Objekt in der Nähe ist, dann flackert nichts und es ist nichts auf dem Plotterbildschirm zu sehen.

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Natürlich ist es immer vorteilhaft, Empfänger nicht zu nahe an möglichen Störquellen zu montieren. Dies gilt vor allem für Geräte, die Sie sicherlich aus der Wetterempfangstechnik kennen. Hier werden Daten im Lang-, Mittel- und Kurzwellenbereich empfangen. Die zugehörigen Antennen für den Empfang dieser Sendungen sind in der Regel Langdrähte, Aktivantennen oder auch Ferrit-Antennen, welche nicht unbedingt im Masttop betrieben werden. In diesem Frequenzbereich (circa 50kHz bis 10MHz) erzeugen elektrische Geräte an Bord Störungen, welche von den Geräten und den zugehörigen Zuleitungen abgestrahlt werden. Diese Störungen liegen zwar in der Regel unter den zulässigen Grenzwerten (die Geräte sollten ja nach den gängigen Normen, z.B. EN60945 zugelassen sein), sind jedoch so stark, dass sie den Empfang schwacher Signale beeinträchtigen können.Für den Empfang von Sendungen im UKW-Marineband (156 bis 162 MHz) gelten andere Randbedingungen. Die von weiteren an Bord betriebenen Geräten abgestrahlte Störleistung ist in diesem Frequenzbereich normalerweise gering. Auch hier gelten die Grenzwerte der bei der Zulassung angewendeten Norm (normalerweise EN60945 oder FCC part 15, etc) Die Antenne zum Empfang dieser Signale (UKW-Funk und AIS) befindet sich normalerweise im Masttop des Schiffes und hat eine große Distanz zu möglichen Störquellen. Die Zuleitung zur Antenne ist zumeist ein Koaxialkabel guter Qualität mit hoher Schirmdämpfung. Dies bedeutet, dass auch bei Verlegung des Kabels in Bereichen höherer Störwahrscheinlichkeit im Schiff, nur eine sehr geringe Einkopplung der Störungen in das Kabel erfolgt. Empfänger für AIS sind häufig in Gehäusen aus Metall montiert. Für unsere Konkurrenz möchten wir hier nicht sprechen – für unseren easyAIS gilt jedoch, dass durch das verwendete Metallgehäuse eine optimale Schirmung des Empfängers gegenüber störenden, benachbarten Geräten besteht, sodass bei Montage des Gerätes nicht noch lange mit dem bestmöglichen Montageort herumexperimentiert werden muss. D.h. im Klartext, dass es keine zwingende Einbauempfehlung gibt!Die Empfangsantenne selbst sollte jedoch in jedem Fall immer in größerem Abstand (größer als 1m) von Monitoren (Computer-Bildschirmen, Plotter-Displays) und Computertastaturen betrieben werden, da hier ein deutlicher Störnebel existiert, welcher den Empfang beeintraechtigt. So eine Antennenanordnung ist aber eher akademischer Natur…

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easyTRX 1. Generation >>>

Für unseren easyAIS besteht keinerlei Einschränkung beim Empfang von Class B – Telegrammen. Sie werden genauso wie Class A – Telegramme empfangen, verarbeitet und an das Sichtgerät oder den Computer ausgegeben.Achten sollte man darauf, ob das verwendete Sichtgerät oder die verwendete Navigations-SW AIS – Telegramme auswerten und darstellen kann. Dies ist aber nach unserem Kenntnisstand bei fast allen Plottern und Navigations-SW-Paketen seit ca. Anfang 2006 der Fall. Bei älteren Class-A-Transpondern, (Also Sende/Empfängereinheiten auf Berufsschiffen) welche schon seit einigen Jahren in Betrieb sind, kann es jedoch zu Problemen kommen: Bei Inbetriebnahme zu dieser Zeit war die Normierung für den Class-B – Betrieb noch nicht abgeschlossen und einige dieser Geräte können Class B – Telegramme nur teilweise darstellen. (Erklärung: Class A – Telegramme sind vom message-Typ 1, Class B – Telegramme sind vom  definierten message-Typ 24). Das bedeutet, dass Class A Geräte zwar die Positionsnachricht (Message 18) empfangen können, allerdings nicht die vom Class B übertragenen statischen Daten(Message 24) wie z.B. der Schiffname.

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Das zentrale Element bei AIS ist der sogenannte „Position Report“, der von den jeweiligen Schiffen in regelmäßigen Abständen ausgesendet wird. Diese regelmäßigen Abstände sind variabel, dass heißt die Zeit zwischen zwei Position-Reports kann kürzer oder länger sein, je nach Geschwindigkeit oder Bewegung des Schiffes.Es gibt eine Tabelle, die die möglichen Intervallzeiten zusammenfasst. Der Positions-Report den die Schiffe generieren und senden ist eindeutig festgelegt. Es werden alle notwendigen Parameter, die zur Berechnung der TCPA notwendig sind, übertragen. Der EasyAIS empfängt diesen Positionsreport von jedem Schiff mit AIS und leitet ihn 1 zu 1 (ohne Veränderung !!) weiter an den Plotter.
Das Funktelegramm ist noch mit einem 16-Bit CRC (Cyclic Redundancy Checksum) geschützt. Das bedeutet, wenn auf dem Funkwege Telegramme gestört werden, so erkennt der EasyAIS das an der fehlerhaften Check-Summe und verwirft dieses Telegramm. Die TCPA, wird nur vom Plotter berechnet. Sollte diese falsch sein, so ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fehler in der Plotter-Software. Die Voraussetzung ist natürlich, dass der Plotter auch die Geschwindigkeit des eigenen Schiffes richtig bekommen hat. Als Ankerlieger sollte die eigene Geschwindigkeit 0 sein, es sei denn der Logge-Sensor in Ihrem Schiff oder das eigene GPS sind defekt und liefern dem Plotter eine fiktive Geschwindigkeit. Vielleicht ist die noch ein Hinweis für eine mögliche Fehlerbehebung.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Ja, der easyAIS S2C kann an einen PC angeschlossen werden, hierzu verbinden Sie bitte das weiße Kabel mit dem PIN 2 eines SUB D 9-poligen Steckers (female) und das grüne Kabel and den PIN 5 des SUB D 9-poligen Steckers. Bitte achten Sie unbedingt auf die richtigen PINS. Diese sind am Stecker, zwar schlecht lesbar, jedoch markiert. Dann bitte den USB Seriell Adapter installieren, durch Anstecken an den PC. Danach erst den Sub D 9 Stecker an den Adapter anstecken. Bitte daruf achten, dass die Schnittstelle richtig konfiguriert ist: 38400 Baud, 8/N/1

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Ja, das geht gut. Wir sitzen hier ja ca. 500m vom Rhein-Main-Donau Kanal entfernt und empfangen täglich kontinuierlich zwischen 30 AIS Ziele von diesem. Die Binnenschiffer verwenden ja kein anderes „AIS“ als die Berufsschifffahrt, da das Verfahren genormt ist.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Ja, die neueste Generation des Navman Plotters ist mit dem easyAIS kompatibel.

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Für den Fall, dass die Stromversorgung unterbrochen ist, ist die UKW-Antenne immer direkt über den easySplit mit dem Funkgerät verbunden, d.h. Sie können uneingeschränkt Ihr UKW-Funkgerät verwenden.
Im ausgeschalteten Zustand des easySplit ist allerdings kein AIS-Empfang möglich, da die Antenne immer direkt mit dem Funkgerät verbunden bleibt. Dies ist aus Sicherheitsgründen heraus so gewählt.
Ist der easySplit jedoch korrekt mit dem Bordnetz verbunden (grüne Betriebszustandsanzeige leuchtet), haben Sie zwei Fälle:

  • Empfangsfall (Ihr UKW-Funkgerät ist auf Empfang): Die UKW-Antenne ist über den easySplit mit dem UKW-Funkgerät und dem AIS-Empfänger verbunden; beide Geräte empfangen.
  • Sendefall (Sie senden gerade mit Ihrem UKW-Funkgerät): Für die Zeit der Sendung ist die UKW-Antenne über den easySplit direkt mit dem UKW-Funkgerät verbunden. Der Ausgang zum AIS-Empfänger ist abgeschaltet; Sie haben also für die Zeit der Sendung keinen AIS-Empfang. Erkennbar ist dieser Zustand am Leuchten der Anzeige “TX VHF” am easySplit.

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Unser integrierter Multiplexer verarbeitet NMEA0183 Signale von 4800 Baud bis zu 38400 Baud, es ist nicht abhängig ob es ein GPS-Signal oder ein anderes Signal ist.
Wenn Ihr schnelles Richtungssignal durch unseren easyAIS in Ihren Plotter geschleust wird, wird alles problemlos funktionieren. (Es arbeitet mit der Einheit, von welcher das Signal vom NMEA-Eingang zum Plotter durchgeschleust wird.)Vergessen Sie bitte nicht den NMEA Eingang von ihrem Plotter auf 38400 Baud zu konfigurieren.

Sollten Sie eine weitere Signalquelle in den easyAIS einspeisen wollen, so können Sie die Signale nicht einfach an den Eingang setzen.

Hier würden die Signale vermischt werden und werden nicht mehr erkannt.

In diesem Fall benötigen Sie einen externen Multiplexwer, welcher mehrere Datenquellen wieder zu einer vereint.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Ja, das ist möglich, die Daten werden durchgeschleust.

Nutzen Sie hierfür das braune(Dateneingang -) & das gelbe Kabel (Dateneingang +)

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Dies ist ein reines Konfigurationsproblem.
Bitte prüfen Sie folgende Punkte:

Haben Sie AIS Ziele in Ihrer Umgebung? (Wir hatten einen Fall, wo der AIS im Inland getestet wurde, ca. 400nm von der Küste entfernt)

  1. Blinken die Empfangs-LEDs(Channel A & Channel B) am easyAIS?
  2. Sind wirklich alle richtigen Kabel angeschlossen? Dies sollte zweimal überprüft werden!
  • grün: Datenausgang minus (-)
  • weiß: Datenausgang plus(+)
  • schwarz: Boardnetzspannung minus(-)
  • rot: Boradnetzspannung plus(+)
  • (braun: Mulitplexer Input minus(-); Alternativ)
  • (gelb: Multiplexer Input plus(+); Alternativ)
  1. Grün und weiß vom easyAIS und das richtige NMEA und den NMEA Anschluss von dem Plotter – Das ist die häufigste Ursache!
  2. Ist die Baudrate des Ports, der für den AIS am Plotter verwendet wird, auf 38400 Baud eingestellt? (Falls die Baudrate falsch eingestellt ist, kann der AIS nicht funktionieren)
  3. Ist das richtige Port im Config Menü für den AIS Empfang freigeschalten? (Wenn Sie z.B. das AIS an Port 2 anschließen, Port 3 jedoch im Menü konfiguriert wurde, dann kann das AIS nicht funktionieren)
  4. Wurde der Punkt “See other ships” im Config Menü aktiviert? (Wie genau der Punkt heißt ist von Plotter zu Plotter unterschiedlich). Wenn dies nicht aktiviert ist, zeigt das AIS ebenfalls nichts an.

Eine Sache ist klar, in 99,85% der Falle liegt der Fehler nicht beim easyAIS.

Dies kann man ebenfalls überprüfen, wenn man die LEDs der zwei Kanäle betrachtet
Wenn die LEDs blinken, empfängt das Gerät Ziele. Die LEDs sind direkt am Ende des gesamten Empfangsprozesses, am Output des Verbindungskabels.
Wenn die LEDs blinken, werden die NMEA Daten ebenfalls zum Kabel und zum Plotter gesendet.

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FAQ: easyAIS-IS

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FAQ easyAIS >>>

Ja, schließen Sie einfach den easyAIS-IS am USB-Port Ihres Laptop/PC´s an.

Den notwendigen USB-Treiber können Sie hier herunterladen.

Das Gerät emuliert ein virtuelles COM-Port. Dadurch können Sie weiterhin Ihre bereits vorhandene AIS-Software nutzen.

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FAQ easyAIS >>>

Stellen Sie fest, ob Sie sich in einen Gebiet mit ausreichend vielen AIS-Signalen befinden. Überprüfen Sie ggf. Ihre Steckverbindungen.

Leuchtet die grüne ON-LED und zeigt an, dass die Bordnetzspannung korrekt angeschlossen ist?

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FAQ easyAIS >>>

Überprüfen Sie, ob Sie das USB-Kabel bzw. Power/Daten-Kabel richtig am PC/Plotter angebracht haben.

Haben Sie die richtige Baudrate von 38400 / 4800 eingestellt?

 

Haben Sie den USB-Treiber für den easyAIS-IS installiert?

Wenn nicht, können Sie den Treiber von hier laden.

Die eingehenden Daten können Sie bis Windows XP mit dem OnBoard-Programm “Hyperterminal” auslesen.

Dieses finden Sie unter Start/Programme/Zubehör/Kommunikation/Hyperterminal

Ab Windows 7 ist diese Tool nicht mehr enthalten, Alternativ können Sie aber unser eigenes Test-Tool hier herunterladen.

Wählen Sie dort den richtigen Port aus an dem Sie den easyAIS-IS angeschlossen haben.

Außerdem müssen folgende Einstellungen vornehmen: Bits pro Sekunde: 38400; Datenbits: 8; Parität: keine; Stoppbits: 1; Flusssteuerung: Hardware; bestätigen Sie mit okay.

Sie sollten im Fenster nun NMEA-Daten wie folgt sehen: !AIVDM,1,1,,A,13u?etPv2;0n:dDPwUM1U1Cb069D,0*24

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FAQ easyAIS >>>

Nein, der Einbau kann beliebig erfolgen, je nach vorhandenem Platz. Die Kühlrippen des Gerätes sind mehr als ausreichend.

Für eine Wandmontage empfehlen wir die Kabel nach unten herauskommen zu lassen. Hiermit entlasten Sie diese.

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FAQ easyAIS >>>

Ja, das funktioniert ohne Probleme. Wichtig ist nur, dass der Plotter die Baudrate von 38400 beherrscht.

Da wir nun zusätzlich einen USB-Port haben, können Sie die Daten parallel am PC und am Plotter anzeigen lassen.

Verbinden Sie das weiße Kabel am Dateneingang (+) des Plotters; das grüne Kabel kommt an den Dateneingang(-).
Die Baudrate lässt sich nicht wie beim easyAIS 2.Gen umstellen sondern ist fest vorgegeben.

 

Update Januar 2012:

Möchten Sie beim easyAIS-IS die Baudrate auf 4800 umstellen, so öffnen Sie das Gerät.

Seitlich neben der USB-Buchse finden Sie einen Jumper, welchen Sie wie auf der Leiterplatte beschriftet umstecken.

 

 

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FAQ: easyDVBT

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Folgendes beeinflusst guten Empfang:
1) Wie das Gerät funktioniert.

Eigentlich empfängt eine VHF Antenne nur schlecht die UHF Frequenz des TV- Transmitters. Aber es gibt immer noch ein Empfangssignal, sogar mit der regulären VHF Antenne. Was der easyDVBT macht, ist das UHF TV Signal zu verstärken, damit der Digital Receiver mit dem Signal arbeiten kann. Aber damit er das machen kann, ist es notwendig zumindest ein schwaches UHF Signal zum Gerät zu bringen, damit es dort verstärkt wird.

2) UHF Dämpfung der Kabel.
Die normalerweise benutzten VHF Kabel sind vom Typ RG58. Diese Kabel haben eine normale Dämpfung bei der VHF Frequenz von ca. 140-160 MHz. Aber bei den UHF Frequenzen des TV bis zu 900 MHz ist die Dämpfung der regulären Kabel viel zu hoch, was eine sehr schwache Übermittlung der Frequenzen bedeutet.

3) Schwache Sendeleistung von TV Signalen.
In manchen Gegenden ist die Abdeckung der Sendeleistung nicht sehr gut. Das bedeutet, dass so gut wie kein Signal erhalten wird. Resümee: Um ein gutes TV Signal aus dem easyDVBT zu erhalten, ist es wichtig, dass ein gutes Kabel vorhanden ist, z.B. das RG213, das Aircell 7 oder das Ecoflex 15 und dass Sie gute Kabelverbindungen vom Kabel zum easyDVBT haben. Zusätzlich ist die Gegend wo Sie segeln ausschlaggebend, und dass dort genügend Signalstärke vorhanden ist, um TV Signale zu empfangen.

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Um DVBT an Bord empfangen zu können benötigen Sie folgende Gerätschaften zusätzlich zu Ihrer bereits vorhandene UKW Antenne:

  1. einen “easyDVBT”
  2. einen DVBT receiver (handelsüblich!)
  3. einen TV.

An den easysDVBT lässt sich auch das UKW Funkgerät anschließen. Zudem lässt sich der easyDVBT auch später einmal mit einem easySPLIT und AIS-Sende/Empfänger ergänzen.

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Das Gerät selbst funktioniert wahrscheinlich einwandfrei, jedoch gibt es 3 verschiedene äußere Einflüsse, die die Leistung des easyDVBT negativ beeinträchtigen können:
A) Qualität und Länge des Kabels
B) Schwingen des Verstärkers im easyDVBT
C) Polarisierung des TV Senders der FernsehstationA) Qualität und Länge des Kabels Die DVBT Frequenzen werden von einer handelsüblichen UKW-Antenne empfangen, jedoch nicht in ausreichender Qualität um fern zu sehen. Unser Gerät verstärkt die Fernsehfrequenzen, so dass die digitale Empfängerbox diese wiederum interpretieren kann. Die Verstärkung funktioniert allerdings nur, wenn der easyDVBT einen Mindestpegel an Signalen erhält. Wenn das Kabel, das verwendet wird, oder aber die Verbindung zwischen Kabel und dem Inneren der Kabine von keiner guten Qualität ist, ist die Mindestanzahl an Signalen nicht vorhanden. Lösungsvorschlag: Nutzen Sie ein hochwertiges Kabel. Wir empfehlen das RG 213 oder das Ecoflex 10. Die Dämpfung dieser genannten Kabel ist bei 1000 MHz ca. -2dB/1cm, was ein ausreichender Wert ist. Das RG 58 hingegen ist für Fernsehfrequenzen ungeeignet, da es bei 1000 MHz eine Dämpfung von -6,4dB/10m aufweist. Ein weiterer wichtiger Faktor der Qualität ist die Steckverbindungen: Die TV Hochfrequenzen verlieren an Signalstärke, wenn die Verbindung einfachst in das Cockpit gelötet und nicht über „Stecker und Steckdose“ hergestellt ist. Allein durch eine Verlötung die nicht mittig ist, kann man leicht -3 bis -4 dB verlieren.

B) Schwingen des Verstärkers im easyDVBT In einem sehr seltenen, jedoch möglichen Fall, kann der Empfänger, als Resultat eines kritischen Wechselstromwiderstands des verwendeten Kabels und der UKW- Antenne, beginnen selbst zu schwingen (oszillieren), was sehr schlecht wäre. Schnelle Abhilfe schafft eine Verlängerung des Kabels um 1-2 Meter. Außerdem gibt es eine kleine Elektronik, der sogenannte „Massentrenner“, der dieses Schwingverhalten unterbindet. Dieser ist bei uns unter der Artikel Nr. B041 erhältlich.

C) Polarisierung des TV Transmitters des Fernsehgerätes UKW- Antennen sind so gemacht, dass sie vertikal polarisierte Hochfrequenzwellen sehr gut empfangen. Diese Art der Polarisierung ist die Norm, aus diesem Grund sollte alles fehlerfrei funktionieren. Wir konnten allerdings feststellen, dass einige TV Sender an der Ostsee immer noch mit horizontaler Polarisierung arbeiten (wie es früher einmal war) und diese Polarisierung dann technische Schwierigkeiten hervorrufen kann. Falls sie mit einem horizontal polarisierten TV Sender empfangen wollen, nutzen Sie bitte unseren selbstentwickelten „Horizontalen Wellen Empfänger“ für alle regulären Stabantennen (ausgenommen Fiberglasantennen).

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FAQ easyDVBT >>>

Damit Ihr DVB-T Empfänger reibungslos mit ihrem easyDVBT zusammen arbeitet, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

1) Da die DVBT- Kanäle eine höhere Frequenz haben (500 bis 860 MHz), haben sie im Koaxialkabel eine höhere Dämpfung verglichen mit dem Marine Radiosignal. Es kann darum notwendig sein, ein hochwertiges, verlustarmes Koaxialkabel mit größerer Länge zu wählen. Gute Koaxialkabel sind z.B. das RG 213/U, AIRCELL 7, ECOFLEX 10.

2) Eine störfreie Übertragung der empfangenen Signale von der Antenne zum easyDVBT kann außerdem nur erreicht werden, wenn sie das installierte Koaxialkabel zusammen mit dem passenden Koaxialstecker verwenden.

3) Im easyDVBT werden die TV Signale getrennt, gefiltert, verstärkt und in den TV Receiver geleitet. Dies geschieht aber nur, wenn ein ausreichender Signalpegel vorhanden ist. Das bedeutet, dass die Dämpfung des Signals vom Mast bis zum easyDVBT so gering wie möglich gehalten werden muss.

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FAQ easyDVBT >>>

Nein Ihr easyDVBT ist nicht defekt.
Stellen Sie sich vor, dass ein VHF „über das easyDVBT“ mit 20W direkt übertragen würde. Der TV oder Receiver wäre sofort kaputt. Darum muss das easyDVBT, in dem Moment wo das VHF Radio überträgt, alle anderen Verbindungen unterbrechen (abgesehen von dem VHF Radio). Aus diesem Grund ist im Sendefall(VHF-Funkgerät) der Ausgang zum TV blockiert um einen Schaden zu vermeiden.

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FAQ easyDVBT >>>

Ja, die Verbindung UKW <=> Antenne ist immer aktiv, auch im ausgeschalteten Zustand des Gerätes, da dies ein grundlegendes Sicherheitsmerkmal ist. D.h. die UKW-Funkanlage ist auch dann zu benutzen, wenn der easyDVB-T ausgeschaltet ist.

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Nach Informationen des Rundfunk Berlin-Brandenburg,  erfolgen DVB-T Aussendungen an den Standorten Berlin Alexanderplatz, Berlin Schäferberg und Calau über horizontal polarisierte Antennen. An den Standorten Berlin Scholzplatz und Booßen kommen vertikal polarisierte Antennen zum Einsatz. Eine Umstellung der Polarisation auf durchgehend vertikale Polarisation ist nicht geplant.

Horizontale Abstrahlungen werden von den UKW Antennen schlecht empfangen, da diese Vertikal ausgerichtet sind. Sollten Sie sich oft in einer Gegend aufhalten, in der vermehrt horizontal ausgesendet wird, so benötigen Sie einen “Horizontalfänger” auf Ihrer Antenne. Dieser fängt durch 3 waagerecht angebrachte Stäbe auch horizontale Feldlinien ein und wird einfach über Ihre vorhandene UKW Antenne gesteckt. Dies geht allerdings nur bei Stahlruten UKW Antennen, nicht bei Kunststoff Festantennen.

Somit können Sie auch in diesen Gegenden guten DVB-T Empfang genießen.

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FAQ: easyRESCUE

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FAQ easyRESCUE >>>

Der easyRESCUE basiert auf dem AIS-System.

AIS verwendet Kanal 87 und 88. Diese Kanäle sind im normalen UKW Funkgerät gesperrt, da es sich um Datenkanäle handelt.

Gesendet wird auf der Frequenz 161,975 MHz und 162,025 MHz.

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FAQ easyRESCUE >>>

Es wird der elektrische Widerstand zwischen Antennenachse und der linken Schraube zum befestigen der Halteplatte gemessen.

Ist der Widerstand für mehr zwei Sekunden null, so wird das Gerät aktiviert!

Bitte beachten Sie deshalb beim Tragen, das Gerät immer so zu befestigen, damit auch Wasser an diese Kontakte kommen kann.
Damit sich im Schraubenloch keine Luftblasse bildet, das Wasser nicht kontaktieren kann, sollte die Schraube immer eingedreht sein. Dies findet werksseitig bereits statt.

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FAQ easyRESCUE >>>

Es wird der elektrische Widerstand zwischen Antennenachse und der linken Schraube zum befestigen der Halteplatte gemessen.

Ist der Widerstand für mehr zwei Sekunden null, so wird das Gerät aktiviert!

Bitte beachten Sie deshalb beim Tragen, das Gerät immer so zu befestigen, damit auch Wasser an diese Kontakte kommen kann.
Damit sich im Schraubenloch keine Luftblasse bildet, das Wasser nicht kontaktieren kann, sollte die Schraube immer eingedreht sein. Dies findet werksseitig bereits statt.

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FAQ easyRESCUE >>>

Das Gerät ist dafür Ausgelegt, in der Batterielebenszeit von 5 Jahren, zweimal Jährlich die Testfunktion zu testen(30mal insgesamt).

Innerhalb dieser Zeit sendet das Gerät selbst nach Aktivierung noch für mindestens 96h bei -20°C.

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Bei entsprechenden Bedingungen kann das Signal des easyRESCUE 5-7 Seemeilen weit gesehen werden. Dieser Wert hängt natürlich stark von den äußeren Bedingungen ab.
Dies wären z.B. die Antennenhöhe des Empfangsschiffes, Höhe des easyRESCUE über Wassers, Wellenhöhen, usw.
Eine Skizze dazu können Sie hier betrachten.

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FAQ easyRESCUE >>>

Entgegensatz zu anderen Konkurrenzprodukten, ist unser easyRESCUE natürlich schwimmfähig! Dies ist leider nicht überall selbstverständlich!

Man stelle sich nur einmal vor, dass dies in einer Notsituation nicht der Fall ist und man auch noch auf den Sender aufpassen müsste!

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FAQ easyRESCUE >>>

1)Der easyRESCUE hat eine sogenannte 2-Stufen-Auslösung. Zuerst muß ein Schieber über eine Abbrechmarke geschoben werden. Dann erfolgt die Aktivierung mittels drücken der ON-Taste.

2)Durch gleichzeitiges drücken der Tasten ON und TEST für 3sek.

3) Der A040 hat keine automatische Auslösung.

Dies haben nur die Geräte mit der Artikelnummer A049(easyRESCUE-Automatic) und der A040-BW-COM( dieser hat zusätzlich noch eine Magnetseilaktivierung, z.B. für eine geeignete Rettungsweiste)

 

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FAQ easyRESCUE >>>

Sämtliche Plotter oder PC’s, die mit einem AIS Empfänger ausgestattet sind, sehen die Message des easyRESCUE.

Leider folgen nicht alle Plotterhersteller den aktuellen Normen und stellen das SART Symbol nicht richtig dar.

Allerdings werden diese immer mit der 970****** MMSI in der Schiffsliste dargestellt.

Diese MMSI Nummer ist immer eindeutig für einen AIS SART!

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FAQ easyRESCUE >>>

Jeder Plotter, der AIS-Daten empfangen und darstellen kann, kann auch die Daten des easyRESCUE empfangen und darstellen.

Um die Testfunktion des easyRESCUE zu aktivieren, betätigen Sie die “TEST”-Taste.
Nun sucht das Gerät nach der GPS-Position und sendet dann acht AIS Telegramme aus.

Bitte gehen Sie mindestens 30 Meter vom Empfänger weg um ein übersteuern des Signales zu vermeiden.
Sollten Sie kein SART Symbol am Bildschirm sehen, so ist Ihr Plotter ggf. etwas älter. Bitte erkundigen Sie sich beim Hersteller für ein Update.
Schauen Sie daher in der Schiffsliste nach. Ein Schiff mit der MMSI beginnend mit 970****** sollte auftauchen.
Dies ist Ihr Gerät(Die MMSI, einzigartig für jedes Gerät, finden Sie auf der Geräterückseite).

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Als roter Kreis mit einem Andreas-Kreuz.
Darunter befindet sich der Text SART ACTIVE.

Bei älteren Plottern kann diese Darstellung abweichen, da diese eventuell nicht der aktuellen Norm folgen.

Hier ist ggf. nur ein Schiffssymbol zu sehen. Sie als AIS-Kenner wissen aber, das ein AIS-SART immer mit der MMSI 970****** beginnt.

Im folgenden Video sehen Sie die Darstellung unseres AIS S.A.R.T(Search and Rescue Transmitter)
auf einem Garmin 720. Vielen Dank an Discount Marine für den Dreh dieses Videos.

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FAQ easyRESCUE >>>

Nein, das Gerät wird Herstellerseitig mit einer Unit-ID ausgeliefert.

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FAQ easyRESCUE >>>

Nein, das Gerät ist bereits in folgenden Ländern notifiziert:
BG, DK, DE, EE, FI, FR, GR, IE, IS, IT, LV, LT, BE, MT, NL, NO, AT, PL, PT, SI

 

Wir empfehlen aber Ihr Gerät dort zu registrieren.

Dies können Sie mit folgendem Dokument machen:

Link zur Bundesnetzagentur

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FAQ easyRESCUE >>>

Ja, der easyRESCUE ist international Zugelassen. Dies gilt ebenfalls für die Berufsschiffahrt.

Der easyRESCUE hat folgende Zulassungen:
BSH/4615/4361565/10
FCC-ID: Z05WDC-A040
USCG approved
SOLAS: 0735 14
Industry Canada: 11269A-RESCUE

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FAQ easyRESCUE >>>

Nicht das Gerät selbst wird sicherer, sondern der Umgang damit im Notfall.

Mit der Angabe dieser Daten ermöglichen Sie offiziellen Ersthelfern wie z.B. DGzRS effektiv und schnell im Notfall handeln zu können.

Ein Beispiel: Sie gehen über Bord und aktivieren den easyRESCUE. Nun kann jedes Schiff in der Umgebung, welches mit AIS ausgerüstet ist, Ihre „Live-Position“ erkennen und sich an der Rettung beteiligen. Durch die hinterlegte Funkkennung Ihres Schiffes in der Datenbank ergibt sich nun folgendes mögliche Szenario:

Ein Schiff in der Nähe empfängt Ihren aktivierten easyRESCUE. Per Funk kann nun diese spezielle Kennung an die DGzRS oder die Küstenwache weiter gegeben werden. Mit dieser Kennung, und nur damit, erhalten die „offiziellen Stellen“ Einblick in die Datenbank und können so Ihr „Mutterschiff“ anfunken und informieren. Befinden Sie sich bei Ihrem Unfall in Küstennähe oder in Reichweite eines offiziellen Rettungsbootes, so wird Ihre easyRESCUE-Kennung direkt erkannt und mit der Datenbank abgeglichen. Wenn es nun zu einem Rettungseinsatz dieser Institutionen kommen sollte, können durch die hinterlegten Daten auch Besonderheiten wie z.B. Allergien, spez. Krankheiten oder ähnliches berücksichtigt werden.

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FAQ easyRESCUE >>>

Es werden nur personen- und schiffsrelevante Daten erhoben. Und zwar von Ihnen als Nutzer eines easyRESCUE auf freiwilliger Basis. Es handelt sich dabei um: Name, Anschrift, Geb.-Datum, im Notfall zu informierende Personen, besondere Infos (Krankheiten, Allergieen) Schiffsname, Schiffstyp, Rufzeichen, MMSi-Nr., Charterbetrieb

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FAQ: easyRESCUE >>>

Ja, die Daten sind sicher. Natürlich erhält niemand Zugriff auf Ihre hinterlegten Daten. Nur im Notfall wird es den offiziellen Stellen durch die Kennung Ihres aktivierten easyRESCUE ermöglicht, die relevanten Notfalldaten einzusehen. Ohne aktivierte Kennung ist dies nicht möglich. Jedem easyRESCUE liegt ein persönlicher und ganz individueller Code bei, mit dem Sie sich einloggen können und Ihre Daten eintragen, ändern und natürlich auch wieder löschen können.

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FAQ easyRESCUE >>>

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FAQ: easySPLIT 2. Gen

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FAQ easySPLIT 2. Gen >>>

Wir kennen diesen Effekt, der 2 mögliche Ursachen haben kann:

1. Ansprechen des Split, also Umschalten der Relais in den Sendebetrieb: Annahme: Antenne ist in Ordnung und über Koaxialkabel richtig verbunden. Die Sensorik im EasySPLIT ist so ausgelegt, dass sie die kleinste untere Sendeleistung ca. 250mW, sowie die Obergrenze von 30W verarbeiten kann. Fällt die Sendeleistung unter die 250mW ist man im Grenzbereich des Detektors und das Relais flattert. Bei hoher Sendeleistung tritt das nicht auf. Bitte prüfen: Tritt der von Ihnen beschriebene Effekt bei beiden einstellbaren Leistungsstufen des Senders auf?

2. Reflexion durch nicht-resonante Antenne, oder Kabelschaden. Wird dadurch die vom Sender abgegebene Leistung nicht sauber durch den Split hindurch bis zum Ende der Antenne transportiert, d.h. am Antennenanschluss reflektiert, kommt es zu einer stehenden Welle im Gerät und der Zuleitung zum Sender. Dadurch treten auf der Leiterplatte Überlagerungseffekte der hin- und rücklaufenden Welle auf, die zu einer Reduzierung des Pegels für den Detektor führen können und dann das “Klackern” verursachen. Passiert vorwiegend bei kleiner Leistung, aber auch mit hoher Leistung möglich. Bitte prüfen: Sind die Übergänge der Antennenstecker sauber verlötet und die Koaxialgrounde sauber von der Leitung getrennt und geerdet? Bitte prüfen Sie dass am Stecker der in den Splitt geht und am Stecker vom Splitt zum Funkgerät, sowie am Funkgerät nochmals?

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FAQ easySPLIT 2. Gen >>>

Ja, auch wenn uns das schmerzt, dass Sie nicht den Besten, nämlich unserer AIS-Empfänger an Bord haben, unserer easySPLIT kann ausnahmslos mit allen anderen AIS Empfangsgeräten verwendet werden.

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Betrifft easySplit der 1.Generation:
Es war ursprünglich vorgesehen, dass der Splitter auch die Frequenzen für das GSM Netz abzweigen kann. Allerdings hat sich dann bei Feldversuchen herausgestellt, dass der Splitter dies zwar könnte, so wie das in der Simulation berechnet wurde, die normale UKW Funkantenne aber nicht den Frequenzbereich abdeckt, der für das GSM Netz nötig ist. Auch mit verschiedenen technischen Klimmzügen war das leider nicht möglich.Wir konnten das nicht mit unserem Qualitätsanspruch vereinbaren, eine nicht gute Lösung anzubieten. Weil das Werkzeug für das Gehäuse aber schon fertig war, ist das Loch für die GMS Abzweigung geblieben. Es wird auch in Zukunft dafür keine Nachrüstung geben. Insofern bleibt der easySPLIT so wie sie Ihn eingekauft haben.

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FAQ easySPLIT 2. Gen >>>

Der FM Ausgang des easySPLIT hat eine obere Grenzfrequenz von 108MHz. 156MHz liegen im Sperrbereich des Filters vor dem FM Ausgang. Deswegen wird es nicht funktionieren, einen DSC Empfänger dort am FM Ausgang (Autoradio) anzuschließen. Wohl aber kann der DSC Controller am VHF Ausgang betrieben werden.

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FAQ easySPLIT 2. Gen >>>

Die Frage zielt auf Situationen wie Ankern, im Hafen, Küstenfahrt ohne Großschifffahrt o.ä. wo der Betrieb des AIS-Empfängers nicht erforderlich ist oder eigentlich sinnlos ist, wie im Hafen, jedoch z.B. Wetterbericht auf UKW gehört werden soll.
Die Frage ist durchaus berechtigt. Der “Pfad” UKW Antenne – Funkgerät ist sicherheitsrelevant. Damit ist dieser “Pfad” immer durchgeschalten, d.h. Sie können immer UKW Funk hören und auch UKW Funk senden, auch wenn der easySPLIT 2. Generation nicht mit dem Bordnetz verbunden ist oder nicht angeschaltet ist.

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FAQ easySPLIT 2. Gen >>>

Zum Schutz der angeschlossenen Geräte werden im Sendefall des UKW-Sprechfunkgerätes die Ausgänge zum AIS-Empfänger und zum UKW-Radio abgeschalten. Das Umschalten erfolgt ab einer Sendeleistung von ca. 250mW. Dies bedeutet aber eine geringe Einschränkung, da das Sprechfunkgerät zumeist im Standby auf Empfang mitläuft.

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Das geht leider nicht. Den Grund hierfür erkläre ich gerne.
Hintergrund und Funktionsweise des easySPLIT heute: Wenn am Eingang des easySPLIT eine Leistung vom UKW Funkgerät anliegt, dann wird das durch unsere Elektronik des easySPLIT registriert und wir schalten die anderen Geräte (easyAIS und ev. UKW Autoradio) durch schnell schaltende Telekomrelais ab. Bis ein UKW Funkgerät seine Leistung aufbaut, vergehen normalerweise >10ms. Wir registrieren den Aufbau der Sendeleistung und schalten deutlich schneller als der Aufbau der Sendeleistung stattfindet, mit einem Telekomrelais ab. (Ca. 7ms) Das ist mehr als ausreichend für diese Anwendung.
Hintergrund Class B Transceiver:
Gemäß der Class B Normen muss ein Class B Telegramm nach insgesamt 25ms gesendet sein. Nach Norm muss der Sendeleistung Aufbau (Trainings session) nach 2,5ms geschehen sein. Das ist natürlich viel schneller als das detektieren der Leistung und das Abschalten der anderen Verbraucher, wie es heute beim easySPLIT realisiert ist. Deswegen wurde  für den easyTRX2S (So heißt unser Class B transceiver) ein Splitter, der easySPLIT OCB (Operates Class B) entwickelt. Dort schalten wir die Leistung nicht mehr mechanisch mit Relais weg, sondern mit Halbleitern. Die sind natürlich viel schneller, aber auch viel teurer, denn die müssen ja die Sendeleistung “aushalten” können. Mit dem easySPLIT OCB schalten wir in weniger als 0,05 ms und somit kann man dann den easyTRX2S über den easySPLIT OCB auch an der vorhandenen Antenne betreiben.
Der easySPLIT OCB funktioniert natürlich auch mit anderen Class B transceivern.

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Für den Fall, dass die Stromversorgung unterbrochen ist, ist die UKW-Antenne immer direkt über den easySplit mit dem Funkgerät verbunden, d.h. Sie können uneingeschränkt Ihr UKW-Funkgerät verwenden. Im ausgeschalteten Zustand des easySplit ist allerdings kein AIS-Empfang möglich, da die Antenne immer direkt mit dem Funkgerät verbunden bleibt. Dies ist aus Sicherheitsgründen heraus so gewählt.
Ist der easySplit jedoch korrekt mit dem Bordnetz verbunden (grüne Betriebszustandsanzeige leuchtet), haben Sie zwei Fälle:

  • Empfangsfall (Ihr UKW-Funkgerät ist auf Empfang): Die UKW-Antenne ist über den easySplit mit dem UKW-Funkgerät und dem AIS-Empfänger verbunden; beide Geräte empfangen.
  • Sendefall (Sie senden gerade mit Ihrem UKW-Funkgerät): Für die Zeit der Sendung ist die UKW-Antenne über den easySplit direkt mit dem UKW-Funkgerät verbunden. Der Ausgang zum AIS-Empfänger ist abgeschaltet; Sie haben also für die Zeit der Sendung keinen AIS-Empfang. Erkennbar ist dieser Zustand am Leuchten der Anzeige “TX VHF” am easySplit.

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FAQ easySPLIT 2. Gen >>>

Ein marktübliches Funkgerät braucht ca. 20ms um seine Sendeleistung aufzubauen. Erst wenn das Funkgerät seine Leistung aufgebaut hat, wird das DSC Signal gesendet. (Logisch, denn sonst würde das ja ohne “Leistung” verschickt werden!)
Mittlerweile ist das Relais aber auch sauber in die Funktion geschalten und somit ist eine einwandfreie Sendung der DSC Message gewährleistet.

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1) easySPLIT AUS:
1.1) Empfangsfall Relais ohne Strom Relaiskontakte:offen FM: Empfang AIS: Kein Empfang UKW: Empfang
1.2) Sendefall UKW geht direkt in die Antenne, andere Verbraucher werden nicht mit Leistung beaufschlagt.
2) easySPLIT AN:
2.1) Empfangsfall Relais mit Strom => Relaiskontakte:geschlossen FM: Empfang AIS: Empfang UKW: Empfang2.2) Sendefall Relais mit Strom => Relaiskontakte:offen (Trennen den AIS Pfad ab) FM: Empfang (Sendeleistung geht nicht in den FM Radio, da der Tiefpassfilter die Marinebandfrequenzen nicht durchlässt, gilt dito für 1.2!) AIS: Kein Empfang UKW: Senden UKW geht direkt in die Antenne, andere Verbraucher werden nicht mit Leistung beaufschlagt.

Was Sie also “hören” ist das Schalten des Relais, welches AIS wegschaltet. Die Relaisfunktion betrifft also nur den Pfad des AIS! Geht irgendetwas in der Elektronik kaputt dann tritt automatisch Fall 1 ein.

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FAQ: easySPLIT OCB >>>

Der normale easySPLIT hat einen niedrigeren Standby-Strom, da das Relais, das den AIS- und FM-Funkweg im Falle der VHF-UEbertragung abschaltet, keinen Strom im Standby-Modus benötigt. Die Pindioden im easySPLIT OCB hingegen benötigen einen Standby-Strom.

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FAQ: easySPLIT OCB

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FAQ: easySPLIT OCB >>>

Der normale easySPLIT hat einen niedrigeren Standby-Strom, da das Relais, das den AIS- und FM-Funkweg im Falle der VHF-UEbertragung abschaltet, keinen Strom im Standby-Modus benötigt. Die Pindioden im easySPLIT OCB hingegen benötigen einen Standby-Strom.

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FAQ: easySPLIT OCB >>>

Ihre DSC Pacific können Sie natürlich mit unserem easySplit OCB kombinieren. Hierzu den easySplit OCB bitte nicht in die Leitung zwischen Verteilerbox und Antenne einschleifen, sondern direkt am Ausgang für das VHF-Funkgerät anschließen und vom easySplit OCB aus dann das Funkgerät und den AIS-Transponder kontaktieren.

Grund: Schleifen Sie unsere Weiche zwischen Verteilerbox und Antenne so haben Sie zwar eine einwandfreie Funktion von VHF-Funk und AIS, die anderen Funktionen Ihrer AV205, wie z.B. die Auskoppelung des niederfrequenten Frequenzbereichs für SSB/Kurzwellenempfang werden nachhaltig beeinträchtigt.

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Sie müssen den easySPLIT OCB (OCB = Operates Class B) aus diesem Grund verwenden:
Wenn Sie den easySPLIT benutzen, sind damit folgende Geräte verbunden: FM Radio, VHF Radio und AIS Empfänger. Nur eines dieser Geräte kann physisch Übertragen, und das ist normalerweise das VHF Radio. In dem Moment wo das VHF Radio überträgt, müssen die anderen verbundenen Geräte sehr schnell getrennt werden, damit der Strom für die Übermittlung nur in die Antenne fließt und nicht in die anderen angeschlossenen Geräte.
Lassen Sie uns jetzt einen Blick auf die typische Installation des easyTRX2S werfen. Mit dem easySPLIT OCB sind folgende Geräte verbunden: das FM Radio, das VHF Radio und der easyTRX2S. Hier sind zwei Geräte verbunden, die übertragen(senden) können. Das bedeutet also, dass die zwei Übertragungswege des VHF Radios und des easyTRX2S gleichzeitig überwacht werden müssen. Wenn einer der „Transmitter“ überträgt, muss die Verbindung des anderen Gerätes für diese Zeit sehr schnell unterbrochen werden. Dies ist der Unterschied.

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Das geht leider nicht. Den Grund hierfür erkläre ich gerne.
Hintergrund und Funktionsweise des easySPLIT heute: Wenn am Eingang des easySPLIT eine Leistung vom UKW Funkgerät anliegt, dann wird das durch unsere Elektronik des easySPLIT registriert und wir schalten die anderen Geräte (easyAIS und ev. UKW Autoradio) durch schnell schaltende Telekomrelais ab. Bis ein UKW Funkgerät seine Leistung aufbaut, vergehen normalerweise >10ms. Wir registrieren den Aufbau der Sendeleistung und schalten deutlich schneller als der Aufbau der Sendeleistung stattfindet, mit einem Telekomrelais ab. (Ca. 7ms) Das ist mehr als ausreichend für diese Anwendung.
Hintergrund Class B Transceiver:
Gemäß der Class B Normen muss ein Class B Telegramm nach insgesamt 25ms gesendet sein. Nach Norm muss der Sendeleistung Aufbau (Trainings session) nach 2,5ms geschehen sein. Das ist natürlich viel schneller als das detektieren der Leistung und das Abschalten der anderen Verbraucher, wie es heute beim easySPLIT realisiert ist. Deswegen wurde  für den easyTRX2S (So heißt unser Class B transceiver) ein Splitter, der easySPLIT OCB (Operates Class B) entwickelt. Dort schalten wir die Leistung nicht mehr mechanisch mit Relais weg, sondern mit Halbleitern. Die sind natürlich viel schneller, aber auch viel teurer, denn die müssen ja die Sendeleistung “aushalten” können. Mit dem easySPLIT OCB schalten wir in weniger als 0,05 ms und somit kann man dann den easyTRX2S über den easySPLIT OCB auch an der vorhandenen Antenne betreiben.
Der easySPLIT OCB funktioniert natürlich auch mit anderen Class B transceivern.

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FAQ: easyTRX2 / S

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easyTRX 1. Generation >>>

Für unseren easyAIS besteht keinerlei Einschränkung beim Empfang von Class B – Telegrammen. Sie werden genauso wie Class A – Telegramme empfangen, verarbeitet und an das Sichtgerät oder den Computer ausgegeben.Achten sollte man darauf, ob das verwendete Sichtgerät oder die verwendete Navigations-SW AIS – Telegramme auswerten und darstellen kann. Dies ist aber nach unserem Kenntnisstand bei fast allen Plottern und Navigations-SW-Paketen seit ca. Anfang 2006 der Fall. Bei älteren Class-A-Transpondern, (Also Sende/Empfängereinheiten auf Berufsschiffen) welche schon seit einigen Jahren in Betrieb sind, kann es jedoch zu Problemen kommen: Bei Inbetriebnahme zu dieser Zeit war die Normierung für den Class-B – Betrieb noch nicht abgeschlossen und einige dieser Geräte können Class B – Telegramme nur teilweise darstellen. (Erklärung: Class A – Telegramme sind vom message-Typ 1, Class B – Telegramme sind vom  definierten message-Typ 24). Das bedeutet, dass Class A Geräte zwar die Positionsnachricht (Message 18) empfangen können, allerdings nicht die vom Class B übertragenen statischen Daten(Message 24) wie z.B. der Schiffname.

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Es werden nur SD-Karten mit max. 2GB Speicherkapazität unterstützt.Wir haben possitive Erfahrungen mit folgenden Karten gemacht:- Transcend 2GB
- SanDisk 2GB

Folgende Karten werden vom Gerät nicht unterstützt:

- Sony 2GB
- Dane Elec 2GB
- SDHC-Karten 2GB
- SanDisk microSD Adapter 2GB

Wichtig ist, das die Karten vorher im Gerät durch das auf der CD enthaltene Programming-Tool formatiert werden.

Die aktuellste Software können Sie auch hier herunterladen:

http://www.easyais.com/produkte/easytrx2-a034

Wird dort ein Fehler aufgezeigt, so ist Ihre SD-Kare leider nicht kompatibel.

Bitte Fragen Sie ggf. Ihren Lieferanten für die SD-Karte, ob diese den sogenannten SPI-Mode unterstützt. Dieser wird benötigt um die AIS-Daten auf der Karte zu speichern.

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FAQ: easyTRX2 / -IS >>>

Das Problem ist folgendes. Diese Navi-Software sendet in regelmässigen Abständen bestimmte Packete(SSD/VSD) mit leeren Inhalt. Allerdings werden in diesen Packeten die Schiffsdaten im easyTRX2-/IS gespeichert. Dadurch werden diese also gelöscht/überschrieben.

Eine einfache Lösung für dieses Problem ist folgende:

Öffnen Sie den Configurations-Teil des “Transas-Navigator”:

faq_2

und gehen Sie nun unten rechts auf den Button “Ports…”

faq_3

Im Beispiel hängt unser Sendeempfänger an COM10.
Klicken Sie dort drauf und stellen Sie im nachfolgenden Fenster die “Data Bits” auf 7.
Jetzt sendet die Navigationssoftware die Daten in einen 7 Bit-Packet, diese werden vom easyTRX2-/IS ignoriert. Somit werden die bereits einprogrammierten Daten nicht mehr überschrieben.

Schliessen Sie nach erfolgreicher Konfiguration die Navigationssoftware und öffnen Sie erneut unser Programming-Tool für den easyTRX2-/IS. Tragen Sie nun erneut alle relevanten Daten ein und speichern Sie diese.

Lösungsvorschlag 2:
Machen Sie ein Firmwareupdate:

Nutzen Sie dazu folgende Datei und speichern Sie diese auf Ihren PC:
EasyTRX2_V_2_0_3

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Laden Sie sich dazu im Downloadbereich des jeweiligen Produktes die aktuellste Firmware herunter und speichern Sie diese auf Ihrer lokalen Festplatte.Öffnen Sie das Programming – Tool. Dieses ist auf der CD enthalten. Des weiteren können Sie es natürlich auch auf unserer Homepage herunterladen.Programming – Tool:

TRX2_ProgTool

Wählen Sie im Programming-Tool im Menü File>Update.

Unter Punkt 1 wählen Sie die heruntergeladen Firmwaredatei aus.

Punkt2 Startet das Update der Firmware.

Bitte achten Sie darauf, das keine Programme im Hintergrund laufen und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zur Verfügung steht.

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Da sich die beiden Geräte nur um den integrierten Splitter unterscheiden und
alle Funktionen sonst gleich sind, haben wir darauf verzichtet eine extra Bedienungsanleitung zu drucken.Eine digitalisierte Version können Sie auf der easyTRX2-IS Seite einsehen.

http://www.easyais.com/wp-content/uploads/2014/03/easyTRX2-IS_Hardware_D_Version2.2_110307.pdf

Die Splitterfunktion wird in Punkt 3.7.1 erklärt.

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FAQ: easyTRX2 / -IS >>>

Sollten Sie Norton als Antivirenprogramm nutzen, so liegt diese womöglich daran.
Norton überprüft die Programme(*.exe) ob diese in der Datenbank “SONAR” vorkommen.
Da nun aber unsere Software nicht bekannt ist – da aus Eigenentwicklung – wird diese Software als
“Virus” eingestuft. Natürlich ist dies nicht der Fall.

Deshalb können Sie im Konfigurationsmenü die SONAR-Abfrage für die Dauer der Programmierung
ausschalten.

NIS

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FAQ: easyTRX2 / -IS >>>

Der Empfänger des Nachbarschiffes ist in diesem Fall übersteuert, d.h. das gesendete Signal des easyTRX2/ -IS ist zu hoch. Bei der Übersteuerung steigen die meisten billigen (made in China o.ä)
AIS Empfänger oder AIS Sendeempfänger aus. Wenn sie natürlich Produkte der Firma Weatherdock benutzen, haben sie dieses Problem nicht! Unsere AIS Empfänger oder AIS Sendeempfänger sind absolut übersteuerfest.

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Der Class B Sender ist, wie Sie sicher wissen ein “abgespeckter” Class A Sender.Die Unterschiede sind: Class B:
-Geringere Telegrammrate (z.B. alle 30 s bei 14kn, wobei dies bei einem Class A Sender alle 10 s sind)
-Überträgt nicht die IMO Nummer oder das Call sign
-Überträgt nicht ETA oder Ziel
-Überträgt nicht “Navigationsstatus”
-Muss nicht zwingend Text Sicherheits Nachrichten empfangen oder senden
-Muss nicht zwingend Binärnachrichten (Anwendungsidentifikationsnummern) empfangen oder senden.
-Überträgt nicht, ob Schiff drehend ist.
-überträgt keinen aktuellen statischen Tiefgang.

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Das ist ersteinmal schwer zu beantworten. Bitte verbinden Sie den TRX2/S über USB mit dem PC und starten Sie das Programmier-Tool.
Unter dem Reiter “Diagnostic” wird dann der Fehler angezeigt.
VSWR exceeds limit:

Der easyTRX2 / S misst nach jedem Senden wie viel Leistung in Ihre Antennenanlage gesendet wurde(Forward power) und wie viel davon wieder zurückkommt(Reverse power).
Anhand dieser Werte berechnet der easyTRX2 / S ob Ihre Antennenanlage gut oder schlecht ist.

Ein Fehler wird gemeldet, sobald der „TX Forward power“ Wert nicht mehr mindestens 3-mal so hoch ist wie der „TX Reverse Power“. Diese Werte finden Sie in unserem Programming-Tool.
Sollte dieser Fall eintreten, so checken Sie bitte Ihre Antennenanlage und ob alle Adapter sowie Stecker richtig angeschlossen sind.
Einen Defekt des easyTRX2 können Sie wie folgt herausfinden.
1. Notieren Sie sich „TX Forward power“ sowie „TX Reverse Power“ wenn Ihr Gerät mit angeschlossener Antenne gesendet hat.
2. Trennen Sie nun die Antenne vom TRX2/S und warten Sie 6 Minuten (bzw. bis Ihr Gerät erneut gesendet hat, sichtbar unter “Sent data”).
Unterscheiden sich die Werte nur Gering (ca 30), so nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem technischen Support auf.

 

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FAQ: WiFi

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Sämtliche Weatherdock WiFi-Geräte, easyAIS_WiFi, easyAIS-IS_WiFi, easyTRX2_WiFi und easyTRX2-IS_WiFi sind voll kompatibel zu allen gängigen AIS-Apps für iPad®, iPhone® oder iPod®, wie z. B.

  • iNavX (kostenpflichtig)
  • Für diese App muss eine neue Kartenlizenz erworben werden. Die evtl. vorhandene Lizenz für einen Kartenplotter kann nicht genutzt werden

Die Weatherdock WiFi-Geräte sind ebenfalls kompatibel zu der kostenpflichtigen Android-App iRegatta.

Die Geräte sind unter den Betriebssystemen Windows XP, Windows Vista und Windows 7 im 32Bit Betrieb in vollem Umfang verwendbar.

Nehmen Sie folgende Einstellungen vor um sich mit Ihrem WiFi-Gerät zu verbinden:
IP-Adresse: 192.168.10.1
Port: 5101
Das Password, sowie den Netzwerknamen entnehmen Sie bitte der Geräteunterseite.

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Nein, das geht nicht. Nur die NMEA-Schnittstelle ist über das WiFi verbunden, nicht aber der Multiplexer.
Desweiteren ist dieses Vorhaben auch gefährlich!
Bricht nämlich einmal die WiFi-Verbindung ab, so erhält der Autopilot keine Steuerdaten mehr!
Der Autopilot sollte also immer über den Plotter angesteuert werden.

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