Erfolgreicher Austausch zu AIS AtoN und Offshore-Logistik in Brest

Im Industriehafen von Brest wurde kürzlich eine easyAtoN Type 3 installiert. Parallel dazu erfolgte eine praxisnahe Einweisung des lokalen Teams in das Installations- und Inbetriebnahmeprogramm – ein weiterer Schritt zur Stärkung moderner maritimer Navigationsinfrastruktur.

DIOL Meeting Brest 2026

Im Rahmen des internationalen DIOL-Meetings (Develop Innovative Offshore Logistic) wurde zudem eine umfassende Präsentation zum Einsatz von AIS-basierten AtoN-Systemen gehalten. Die Veranstaltung brachte Experten aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen und bot eine starke Plattform für Austausch, Vernetzung und konkrete Projektansätze im Offshore-Sektor.

DIOL verfolgt das Ziel, die Entwicklung von bis zu 65 GW Offshore-Windenergie bis 2030, perspektivisch 150 GW Windenergie sowie 20 GW grünen Wasserstoffs in der Nordsee und Keltischen See zu unterstützen. Im Fokus stehen dabei der Aufbau effizienter logistischer Netzwerke zwischen Häfen und Offshore-Unternehmen sowie die Standardisierung von Prozessen und Infrastruktur.

Ein Highlight des Programms waren die vielfältigen Fachvorträge mit anschließenden Diskussionen. Den Abschluss bildeten spannende Beiträge von Innovative Navigation, Markus Krol sowie unserem Vertriebsleiter Felix Metzenthin, die wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von AIS AtoN Anwendungen lieferten.

Ein starkes Signal für die Zukunft der maritimen Offshore-Logistik: vernetzt, digital und nachhaltig.

AtoN Installation Industriehafen Brest Foto 01
AtoN Installation Industriehafen Brest Foto 02

Empfangene AIS Ziele – Brest.

Logo DIOL

📌 Was ist DIOL?

  • Hinter dem Kürzel steckt „Develop Innovative Offshore Logistic“. Kurz gesagt: Es ist ein europäisches Netzwerk-Projekt, das dafür sorgt, dass der Ausbau von Windkraftanlagen auf dem Meer (Offshore) reibungslos funktioniert.

📌 Was ist das Ziel von DIOL?

  • Bis 2030 und darüber hinaus massenweise grünen Strom und Wasserstoff zu erzeugen.

📌 Worum kümmert sich DIOL?

  • Zusammenarbeit: Häfen (wie Brest oder Esbjerg) sollen nicht nur nebeneinanderher arbeiten, sondern ein effizientes Netzwerk bilden.

  • Standardisierung: Damit nicht jeder Hafen isolierte Lösungsansätze verfolgen, werden Abläufe und Technik vereinheitlicht. Dadurch ergeben sich zudem Synergieeffekte.

  • Digitale Sicherheit: Damit Schiffe und Techniker sicher an ihr Ziel kommen, werden moderne Navigationssysteme (wie das im Text erwähnte AIS AtoN) eingesetzt.

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