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FAQ: easyAIS 2. Gen

FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Mit unserem intergriertem Multiplexer im easyAIS ist es möglich alle externen NMEA daten mit 4800 Baud auf 38400 Baud hochzusetzen. Es gibt hinsichtlich des Gerätetypes keine Einschränkung.

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1) Durchschleusen weiterer NMEA Daten: Die Daten gehen nur in einer Richtung durch. d.h. Daten vom PC gehen nicht zurück durch den easyAIS ins GPS.2) Reduzierung der Baudrate; Generell spricht nichts dagegen, wir haben eine Menge Kunden die aufgrund verschiedenster Tatsachen die geringere Baudrate von 4800 verwenden. Deswegen haben wir den Jumper auf der Leiterplatte in der 1. Generation des easyAIS um dies zu realisieren. Beim easyAIS 2. Generation lesen Sie hier bitte in der Bedienungsanleitung nach. Hierfür müssen Sie die zwei Kabelpaare am Ausgang in einer gewissen Reihenfolge zusammenlegen.

Nun funktioniert das mit einer speziellen Inbetriebnahme wie in der Betriebsanleitung des easyAIS 2. Generation beschrieben. Allerdings dauert es etwas länger, bis man mit 4800 Baud alle Daten am Rechner hat. Fazit der langsameren Baudrate: Wenn Sie z.B. 160 Targets haben, (z.Zt. kenne ich nur den Rotterdamer Hafen der solch eine Anzahl von Targets bringt) dann dauert es mit 4800 Baud ca. 40s bis Sie alles Ziel auf dem Bildschirm haben. Bei 38400 Baud haben Sie die Daten sofort, sobald diese als Telegramme abgeschickt werden.

3) Getrennte Ports Wenn Sie sich also damit abfinden, dass es etwas länger dauert bis Sie alle Ziele am Bildschirm haben, ist es kein Problem alles über einen Port mit 4,8kB zu machen. Wenn Sie aber die AIS Daten in “Echtzeit” haben wollen, dann sollten Sie die 2 Port Lösung bevorzugen.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Beide Versionen A oder B Sendegeräte arbeiten mit der gleichen Frequenz und, dies ist noch viel wichtiger, sie haben die gleichen Übertragungsprotokolle. Der Unterschied ist der Content der Telegramme, nicht wie diese Telegramme übertragen werden. Daher: Unser easyAIS ist natürlich fähig Class A und Class B Daten zu empfangen. Das ist also kein Problem.

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Der easyAIS kann an einen PC angeschlossen werden (Das steht so auch auf Seite 12 des Manuals).
Dennoch gebe ich Ihnen gerne nochmals eine detaillierte Info:
Anschluss des easyAIS an den PC:
Verbinden Sie bitte das weiße Kabel mit dem PIN 2 eines SUB D 9-poligen Steckers (female) und das grüne Kabel and den PIN 5 des SUB D 9-poligen Steckers. Bitte unbedingt auf die richtigen PINS achten. Die sind am Stecker, zwar schlecht lesbar, aber immerhin markiert. Dann bitte den USB Seriell Adapter installieren, durch anstecken an den PC. Dann erst den Sub D 9 Stecker an den Adapter anstecken. Bitte dann auch noch darauf achten, dass die Schnittstelle richtig konfiguriert ist. Richtig ist: 3840Baud, 8/N/1
Somit sollte alles funktionieren.

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Ist es möglich ein Standard Verlängerungskabel USB durch zuschneiden und die zwei AIS Adern NMEA out+ und NMEA out- mit die Adern in USB Verlängerungskabel zu verbinden?
Leider geht der von Ihnen vorgeschlagene Lösungsweg nicht. Einfach einen USB Stecker anzuschließen ist nicht möglich.
Grund hierfür: Seriell und USB verwendet unterschiedliche Pegel zur Datenübertragung. Zudem braucht das Windows für jeden USB Stecker einen „Treiber“ Die Lösung bei Ihnen sieht folgendermassen aus: Sie löten einen Sub D9 Stecker an das Kabel an(NMEA out + and PIN 2; NMEA out – an PIN 5). Der Stecker kommt dann in einen Seriell<->USB Adapter. Den Adapter stecken Sie dann in den PC.
Bitte installieren Sie natürlich den Treiber welcher normalerweise dem USB-Seriell-Adapter beiliegt.

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Die grüne LED gibt den ON-Status des easyAIS wieder. Die Spannungsversorgung ist also richtig angeschlossen.

Wenn die gelben LED´s flackern, empfängt der easyAIS Nachrichten. Die AIS-Reichweite kann unter guten Bedingungen 20 – 25nm betragen (Abhängig von Antennenhöhe, Wetter, verwendeten Kabeln, uvm.)

Wenn kein Objekt in der Nähe ist, dann flackert nichts und es ist nichts auf dem Plotterbildschirm zu sehen.

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Natürlich ist es immer vorteilhaft, Empfänger nicht zu nahe an möglichen Störquellen zu montieren. Dies gilt vor allem für Geräte, die Sie sicherlich aus der Wetterempfangstechnik kennen. Hier werden Daten im Lang-, Mittel- und Kurzwellenbereich empfangen. Die zugehörigen Antennen für den Empfang dieser Sendungen sind in der Regel Langdrähte, Aktivantennen oder auch Ferrit-Antennen, welche nicht unbedingt im Masttop betrieben werden. In diesem Frequenzbereich (circa 50kHz bis 10MHz) erzeugen elektrische Geräte an Bord Störungen, welche von den Geräten und den zugehörigen Zuleitungen abgestrahlt werden. Diese Störungen liegen zwar in der Regel unter den zulässigen Grenzwerten (die Geräte sollten ja nach den gängigen Normen, z.B. EN60945 zugelassen sein), sind jedoch so stark, dass sie den Empfang schwacher Signale beeinträchtigen können.Für den Empfang von Sendungen im UKW-Marineband (156 bis 162 MHz) gelten andere Randbedingungen. Die von weiteren an Bord betriebenen Geräten abgestrahlte Störleistung ist in diesem Frequenzbereich normalerweise gering. Auch hier gelten die Grenzwerte der bei der Zulassung angewendeten Norm (normalerweise EN60945 oder FCC part 15, etc) Die Antenne zum Empfang dieser Signale (UKW-Funk und AIS) befindet sich normalerweise im Masttop des Schiffes und hat eine große Distanz zu möglichen Störquellen. Die Zuleitung zur Antenne ist zumeist ein Koaxialkabel guter Qualität mit hoher Schirmdämpfung. Dies bedeutet, dass auch bei Verlegung des Kabels in Bereichen höherer Störwahrscheinlichkeit im Schiff, nur eine sehr geringe Einkopplung der Störungen in das Kabel erfolgt. Empfänger für AIS sind häufig in Gehäusen aus Metall montiert. Für unsere Konkurrenz möchten wir hier nicht sprechen – für unseren easyAIS gilt jedoch, dass durch das verwendete Metallgehäuse eine optimale Schirmung des Empfängers gegenüber störenden, benachbarten Geräten besteht, sodass bei Montage des Gerätes nicht noch lange mit dem bestmöglichen Montageort herumexperimentiert werden muss. D.h. im Klartext, dass es keine zwingende Einbauempfehlung gibt!Die Empfangsantenne selbst sollte jedoch in jedem Fall immer in größerem Abstand (größer als 1m) von Monitoren (Computer-Bildschirmen, Plotter-Displays) und Computertastaturen betrieben werden, da hier ein deutlicher Störnebel existiert, welcher den Empfang beeintraechtigt. So eine Antennenanordnung ist aber eher akademischer Natur…

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easyTRX 1. Generation >>>

Für unseren easyAIS besteht keinerlei Einschränkung beim Empfang von Class B – Telegrammen. Sie werden genauso wie Class A – Telegramme empfangen, verarbeitet und an das Sichtgerät oder den Computer ausgegeben.Achten sollte man darauf, ob das verwendete Sichtgerät oder die verwendete Navigations – SW AIS – Telegramme auswerten und darstellen kann. Dies ist aber nach unserem Kenntnisstand bei fast allen Plottern und Navigations – SW – Paketen seit ca. Anfang 2006 der Fall. Bei älteren Class A – Transpondern, (Also Sende/Empfängereinheiten auf Berufsschiffen) welche schon seit einigen Jahren in Betrieb sind, kann es jedoch zu Problemen kommen: Bei Inbetriebnahme zu dieser Zeit war die Normierung für den Class-B – Betrieb noch nicht abgeschlossen und einige dieser Geräte können Class B – Telegramme nur teilweise darstellen. (Erklärung: Class A – Telegramme sind vom message-Typ 1, Class B – Telegramme sind vom  definierten message – Typ 24). Das bedeutet, dass Class A Geräte zwar die Positionsnachricht (Message 18) empfangen können, allerdings nicht die vom Class B übertragenen statischen Daten (Message 24) wie z.B. der Schiffsname.

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Das zentrale Element bei AIS ist der sogenannte „Position Report“, der von den jeweiligen Schiffen in regelmäßigen Abständen ausgesendet wird. Diese regelmäßigen Abstände sind variabel, dass heißt die Zeit zwischen zwei Position-Reports kann kürzer oder länger sein, je nach Geschwindigkeit oder Bewegung des Schiffes.Es gibt eine Tabelle, die die möglichen Intervallzeiten zusammenfasst. Der Positions-Report den die Schiffe generieren und senden ist eindeutig festgelegt. Es werden alle notwendigen Parameter, die zur Berechnung der TCPA notwendig sind, übertragen. Der EasyAIS empfängt diesen Positionsreport von jedem Schiff mit AIS und leitet ihn 1 zu 1 (ohne Veränderung !!) weiter an den Plotter.
Das Funktelegramm ist noch mit einem 16-Bit CRC (Cyclic Redundancy Checksum) geschützt. Das bedeutet, wenn auf dem Funkwege Telegramme gestört werden, so erkennt der EasyAIS das an der fehlerhaften Check-Summe und verwirft dieses Telegramm. Die TCPA, wird nur vom Plotter berechnet. Sollte diese falsch sein, so ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fehler in der Plotter-Software. Die Voraussetzung ist natürlich, dass der Plotter auch die Geschwindigkeit des eigenen Schiffes richtig bekommen hat. Als Ankerlieger sollte die eigene Geschwindigkeit 0 sein, es sei denn der Logge-Sensor in Ihrem Schiff oder das eigene GPS sind defekt und liefern dem Plotter eine fiktive Geschwindigkeit. Vielleicht ist die noch ein Hinweis für eine mögliche Fehlerbehebung.

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Ja, der easyAIS S2C kann an einen PC angeschlossen werden, hierzu verbinden Sie bitte das weiße Kabel mit dem PIN 2 eines SUB D 9-poligen Steckers (female) und das grüne Kabel and den PIN 5 des SUB D 9-poligen Steckers. Bitte achten Sie unbedingt auf die richtigen PINS. Diese sind am Stecker, zwar schlecht lesbar, jedoch markiert. Dann bitte den USB Seriell Adapter installieren, durch Anstecken an den PC. Danach erst den Sub D 9 Stecker an den Adapter anstecken. Bitte daruf achten, dass die Schnittstelle richtig konfiguriert ist: 38400 Baud, 8/N/1

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Ja, das geht gut. Wir sitzen hier ja ca. 500m vom Rhein-Main-Donau Kanal entfernt und empfangen täglich kontinuierlich zwischen 30 AIS Ziele von diesem. Die Binnenschiffer verwenden ja kein anderes „AIS“ als die Berufsschifffahrt, da das Verfahren genormt ist.

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Ja, die neueste Generation des Navman Plotters ist mit dem easyAIS kompatibel.

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Für den Fall, dass die Stromversorgung unterbrochen ist, ist die UKW-Antenne immer direkt über den easySplit mit dem Funkgerät verbunden, d.h. Sie können uneingeschränkt Ihr UKW-Funkgerät verwenden.
Im ausgeschalteten Zustand des easySplit ist allerdings kein AIS-Empfang möglich, da die Antenne immer direkt mit dem Funkgerät verbunden bleibt. Dies ist aus Sicherheitsgründen heraus so gewählt.
Ist der easySplit jedoch korrekt mit dem Bordnetz verbunden (grüne Betriebszustandsanzeige leuchtet), haben Sie zwei Fälle:

  • Empfangsfall (Ihr UKW-Funkgerät ist auf Empfang): Die UKW-Antenne ist über den easySplit mit dem UKW-Funkgerät und dem AIS-Empfänger verbunden; beide Geräte empfangen.
  • Sendefall (Sie senden gerade mit Ihrem UKW-Funkgerät): Für die Zeit der Sendung ist die UKW-Antenne über den easySplit direkt mit dem UKW-Funkgerät verbunden. Der Ausgang zum AIS-Empfänger ist abgeschaltet; Sie haben also für die Zeit der Sendung keinen AIS-Empfang. Erkennbar ist dieser Zustand am Leuchten der Anzeige “TX VHF” am easySplit.

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Unser integrierter Multiplexer verarbeitet NMEA0183 Signale von 4800 Baud bis zu 38400 Baud, es ist nicht abhängig ob es ein GPS-Signal oder ein anderes Signal ist.
Wenn Ihr schnelles Richtungssignal durch unseren easyAIS in Ihren Plotter geschleust wird, wird alles problemlos funktionieren. (Es arbeitet mit der Einheit, von welcher das Signal vom NMEA-Eingang zum Plotter durchgeschleust wird.)Vergessen Sie bitte nicht den NMEA Eingang von ihrem Plotter auf 38400 Baud zu konfigurieren.

Sollten Sie eine weitere Signalquelle in den easyAIS einspeisen wollen, so können Sie die Signale nicht einfach an den Eingang setzen.

Hier würden die Signale vermischt werden und werden nicht mehr erkannt.

In diesem Fall benötigen Sie einen externen Multiplexwer, welcher mehrere Datenquellen wieder zu einer vereint.

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Ja, das ist möglich, die Daten werden durchgeschleust.

Nutzen Sie hierfür das braune(Dateneingang -) & das gelbe Kabel (Dateneingang +)

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FAQ easyAIS 2. Gen >>>

Dies ist ein reines Konfigurationsproblem.
Bitte prüfen Sie folgende Punkte:

Haben Sie AIS Ziele in Ihrer Umgebung? (Wir hatten einen Fall, wo der AIS im Inland getestet wurde, ca. 400nm von der Küste entfernt)

  1. Blinken die Empfangs-LEDs(Channel A & Channel B) am easyAIS?
  2. Sind wirklich alle richtigen Kabel angeschlossen? Dies sollte zweimal überprüft werden!
  • grün: Datenausgang minus (-)
  • weiß: Datenausgang plus(+)
  • schwarz: Boardnetzspannung minus(-)
  • rot: Boradnetzspannung plus(+)
  • (braun: Mulitplexer Input minus(-); Alternativ)
  • (gelb: Multiplexer Input plus(+); Alternativ)
  1. Grün und weiß vom easyAIS und das richtige NMEA und den NMEA Anschluss von dem Plotter – Das ist die häufigste Ursache!
  2. Ist die Baudrate des Ports, der für den AIS am Plotter verwendet wird, auf 38400 Baud eingestellt? (Falls die Baudrate falsch eingestellt ist, kann der AIS nicht funktionieren)
  3. Ist das richtige Port im Config Menü für den AIS Empfang freigeschalten? (Wenn Sie z.B. das AIS an Port 2 anschließen, Port 3 jedoch im Menü konfiguriert wurde, dann kann das AIS nicht funktionieren)
  4. Wurde der Punkt “See other ships” im Config Menü aktiviert? (Wie genau der Punkt heißt ist von Plotter zu Plotter unterschiedlich). Wenn dies nicht aktiviert ist, zeigt das AIS ebenfalls nichts an.

Eine Sache ist klar, in 99,85% der Falle liegt der Fehler nicht beim easyAIS.

Dies kann man ebenfalls überprüfen, wenn man die LEDs der zwei Kanäle betrachtet
Wenn die LEDs blinken, empfängt das Gerät Ziele. Die LEDs sind direkt am Ende des gesamten Empfangsprozesses, am Output des Verbindungskabels.
Wenn die LEDs blinken, werden die NMEA Daten ebenfalls zum Kabel und zum Plotter gesendet.

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Um AIS/GPS Daten vom TRX2S/AIS über WiFi an den PC zu übertragen, so benötigt manche Software einen COM-Port.
Das bedeutet, das TCP-IP Daten vom WLAN-Modul an einen COM-Port gesendet werden müssen.
Dies geschieht über ein VSPE-Tool (Virtual Seriell Port Emulator).
Hierfür nutzen wir jenes von www.eterlogic.com

Wir empfehlen Ihnen aber unsere Datei herunter zu laden, da wir hier bereits
die Konfiguration dazu gepackt haben:
https://www.easyais.com/downloads/software/software_allgemein

Bitte entpacken Sie sodann diese ZIP datei und starten Sie das Setup.
Nun sollten Sie auf Ihren Desktop eine Symbol sehen. Starten Sie dieses.

Nach einigen Sekunden erscheint nun unten rechts bei Ihrer Uhrzeit jenes Symbol (grün).
Gehen Sie hier mit einem Doppelklick herein um die Einstellungen zu laden.

Hierfür haben wir zwei Dateien config-v1.vspe und config-v2.vspe ebenfalls in die ZIP-Datei gepackt.
V1 ist für ältere WiFi-Module, hier wurde eine andere IP-Adresse genutzt. V2 für die neueren.

Inhalte der config Dateien:
config-v1.vspe:
COnnector: COM80
TcpClient: IP-Adresse: 192.168.10.1, Port 5101

config-v2.vspe:
COnnector: COM80
TcpClient: IP-Adresse: 192.168.16.254, Port: 8080

Sollten Sie weitere Hilfe benötigen und diese Anleitung Ihnen nicht weiterhelfen,
so können Sie uns natürlich auch gerne über support@weatherdock.de kontaktieren.

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