FAQ

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FAQ: easyRESCUE

FAQ easyRESCUE >>>

Der easyRESCUE basiert auf dem AIS-System.

AIS verwendet Kanal 87 und 88. Diese Kanäle sind im normalen UKW Funkgerät gesperrt, da es sich um Datenkanäle handelt.

Gesendet wird auf der Frequenz 161,975 MHz und 162,025 MHz.

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Es wird der elektrische Widerstand zwischen Antennenachse und der linken Schraube zum befestigen der Halteplatte gemessen.

Ist der Widerstand für mehr zwei Sekunden null, so wird das Gerät aktiviert!

Bitte beachten Sie deshalb beim Tragen, das Gerät immer so zu befestigen, damit auch Wasser an diese Kontakte kommen kann.
Damit sich im Schraubenloch keine Luftblasse bildet, das Wasser nicht kontaktieren kann, sollte die Schraube immer eingedreht sein. Dies findet werksseitig bereits statt.

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Es wird der elektrische Widerstand zwischen Antennenachse und der linken Schraube zum befestigen der Halteplatte gemessen.

Ist der Widerstand für mehr zwei Sekunden null, so wird das Gerät aktiviert!

Bitte beachten Sie deshalb beim Tragen, das Gerät immer so zu befestigen, damit auch Wasser an diese Kontakte kommen kann.
Damit sich im Schraubenloch keine Luftblasse bildet, das Wasser nicht kontaktieren kann, sollte die Schraube immer eingedreht sein. Dies findet werksseitig bereits statt.

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Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Ihr Plotter ist zu alt, bzw. hat eine veraltete Software.

Ein AIS S.A.R.T. oder MOB, sendet natürlich auf den weltweit genormten AIS Frequenzen (161.975 & 162.025MHz) mit einer definierten MMSI startend mit 970 (AIS S.A.R.T., easyRESCUE) oder 972 (AIS MOB, easyONE).

Zudem übermittelt er die Position mit Message 1 (aktuell 27 genutzte Nachrichten im AIS System) und 14. Dabei ist die 14 eine sogenannte SRM (Safety Related Message).

In der Message 14 ist der sogenannte Navigationsstatus enthalten: 15 im Test wenn Sie nur die „TEST“-Taste drücken und 14 für einen aktiven Alarm. Ggf. ist der Plotter hier zu alt um die Darstellung als „SART“ –Symbol darzustellen, also ein rotes Andreas-Kreuz mit darum liegenden Kreis.

Schauen Sie hier ggf. einfach in Ihrer Schiffsliste nach, hier sollten Sie die MMSI mit der 970 oder 972 beginnend vorfinden. Ist dass der Fall, so prüfen Sie auf ein Mögliches Update Ihrer Plotter-Software beim Hersteller.

2. Der Empfänger ist übersteuert. Doch was bedeutet das?

Gehen wir einmal davon aus, jemand schreit Ihnen ins Ohr. Sie können hier nicht wirklich den Text verstehen, sondern hören nur Lärm.

Das Ohr ist in diesem Fall der Empfänger, der „Lärm“ kommt vom Sender. Somit ist das Signal vom Sender zu laut – die Sendeleistung so hoch – dass der Empfang nicht stattfindet.
Nimmt man nun eine größere Distanz ein, wir sprechen hier von >20 Metern, so ist es dem Empfänger wieder möglich das Signal zu verstehen.

Alternativ hilft auch das Herumwickeln der Antenne um den Sender,  dadurch bedämpfen Sie die abgestrahlte Sendeleistung und es vermindert die Chance zur Übersteuerung.

Für den Test benötigt der easyRESCUE / easyONE auch noch ein GPS-Signal. Gehen Sie also am besten raus ans Deck oder laufen Sie den Steg entlang.

Wenn jemand über Bord geht dann vergehen ca. 4-5 Sekunden bis die automatische Schwimmweste den Verunglückten auf die Oberfläche geholt hat.

Bis ein Rettungssender einen GPS Fix aufgefasst hat vergehen ca. 35s bis ca.2 min. In ungeeigneten Umgebungsbedingungen kann es durchaus auch bis zu 5min bis zu einem Fix dauern.

Unter der Annahme dass ein Boot nur 2kn Fahrt macht, was recht wenig wäre, so legt das Boot in der Sekunde rund 1,02m zurück.

Das heißt unter normalen Bedingungen hat sich das Boot mindestens 39 m (in 35 sec bis zum Fix und 4-5 s bis Verunglückter an der Oberfläche) fortbewegt und dann kann jede aber auch wirklich jede Anlage das Signal empfangen und wird nicht übersteuert.

Wenn Sie unter rauen Wind segeln dann wird die Distanz zum Verunglückten bei höherer Geschwindigkeit natürlich größer.

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Das Gerät ist dafür Ausgelegt, in der Batterielebenszeit von 5 Jahren, zweimal Jährlich die Testfunktion zu testen(30mal insgesamt).

Innerhalb dieser Zeit sendet das Gerät selbst nach Aktivierung noch für mindestens 96h bei -20°C.

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Bei entsprechenden Bedingungen kann das Signal des easyRESCUE 5-7 Seemeilen weit gesehen werden. Dieser Wert hängt natürlich stark von den äußeren Bedingungen ab.
Dies wären z.B. die Antennenhöhe des Empfangsschiffes, Höhe des easyRESCUE über Wassers, Wellenhöhen, usw.
Eine Skizze dazu können Sie hier betrachten.

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Entgegensatz zu anderen Konkurrenzprodukten, ist unser easyRESCUE natürlich schwimmfähig! Dies ist leider nicht überall selbstverständlich!

Man stelle sich nur einmal vor, dass dies in einer Notsituation nicht der Fall ist und man auch noch auf den Sender aufpassen müsste!

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1)Der easyRESCUE hat eine sogenannte 2-Stufen-Auslösung. Zuerst muß ein Schieber über eine Abbrechmarke geschoben werden. Dann erfolgt die Aktivierung mittels drücken der ON-Taste.

2)Durch gleichzeitiges drücken der Tasten ON und TEST für 3sek.

3) Der A040 hat keine automatische Auslösung.

Dies haben nur die Geräte mit der Artikelnummer A049(easyRESCUE-Automatic) und der A040-BW-COM( dieser hat zusätzlich noch eine Magnetseilaktivierung, z.B. für eine geeignete Rettungsweiste)

 

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Sämtliche Plotter oder PC’s, die mit einem AIS Empfänger ausgestattet sind, sehen die Message des easyRESCUE.

Leider folgen nicht alle Plotterhersteller den aktuellen Normen und stellen das SART Symbol nicht richtig dar.

Allerdings werden diese immer mit der 970****** MMSI in der Schiffsliste dargestellt.

Diese MMSI Nummer ist immer eindeutig für einen AIS SART!

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Jeder Plotter, der AIS-Daten empfangen und darstellen kann, kann auch die Daten des easyRESCUE empfangen und darstellen.

Um die Testfunktion des easyRESCUE zu aktivieren, betätigen Sie die „TEST“-Taste.
Nun sucht das Gerät nach der GPS-Position und sendet dann acht AIS Telegramme aus.

Bitte gehen Sie mindestens 30 Meter vom Empfänger weg um ein übersteuern des Signales zu vermeiden.
Sollten Sie kein SART Symbol am Bildschirm sehen, so ist Ihr Plotter ggf. etwas älter. Bitte erkundigen Sie sich beim Hersteller für ein Update.
Schauen Sie daher in der Schiffsliste nach. Ein Schiff mit der MMSI beginnend mit 970****** sollte auftauchen.
Dies ist Ihr Gerät(Die MMSI, einzigartig für jedes Gerät, finden Sie auf der Geräterückseite).

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Als roter Kreis mit einem Andreas-Kreuz.
Darunter befindet sich der Text SART ACTIVE.

Bei älteren Plottern kann diese Darstellung abweichen, da diese eventuell nicht der aktuellen Norm folgen.

Hier ist ggf. nur ein Schiffssymbol zu sehen. Sie als AIS-Kenner wissen aber, das ein AIS-SART immer mit der MMSI 970****** beginnt.

Im folgenden Video sehen Sie die Darstellung unseres AIS S.A.R.T(Search and Rescue Transmitter)
auf einem Garmin 720. Vielen Dank an Discount Marine für den Dreh dieses Videos.

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Nein, das Gerät wird Herstellerseitig mit einer Unit-ID ausgeliefert.

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Nein, das Gerät ist bereits in folgenden Ländern notifiziert:
BG, DK, DE, EE, FI, FR, GR, IE, IS, IT, LV, LT, BE, MT, NL, NO, AT, PL, PT, SI

 

Wir empfehlen aber Ihr Gerät dort zu registrieren.

Dies können Sie mit folgendem Dokument machen:

Link zur Bundesnetzagentur

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Ja, der easyRESCUE ist international Zugelassen. Dies gilt ebenfalls für die Berufsschiffahrt.

Der easyRESCUE hat folgende Zulassungen:
BSH/4615/4361565/10
FCC-ID: Z05WDC-A040
USCG approved
SOLAS: 0735 14
Industry Canada: 11269A-RESCUE

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Nicht das Gerät selbst wird sicherer, sondern der Umgang damit im Notfall.

Mit der Angabe dieser Daten ermöglichen Sie offiziellen Ersthelfern wie z.B. DGzRS effektiv und schnell im Notfall handeln zu können.

Ein Beispiel: Sie gehen über Bord und aktivieren den easyRESCUE. Nun kann jedes Schiff in der Umgebung, welches mit AIS ausgerüstet ist, Ihre „Live-Position“ erkennen und sich an der Rettung beteiligen. Durch die hinterlegte Funkkennung Ihres Schiffes in der Datenbank ergibt sich nun folgendes mögliche Szenario:

Ein Schiff in der Nähe empfängt Ihren aktivierten easyRESCUE. Per Funk kann nun diese spezielle Kennung an die DGzRS oder die Küstenwache weiter gegeben werden. Mit dieser Kennung, und nur damit, erhalten die „offiziellen Stellen“ Einblick in die Datenbank und können so Ihr „Mutterschiff“ anfunken und informieren. Befinden Sie sich bei Ihrem Unfall in Küstennähe oder in Reichweite eines offiziellen Rettungsbootes, so wird Ihre easyRESCUE-Kennung direkt erkannt und mit der Datenbank abgeglichen. Wenn es nun zu einem Rettungseinsatz dieser Institutionen kommen sollte, können durch die hinterlegten Daten auch Besonderheiten wie z.B. Allergien, spez. Krankheiten oder ähnliches berücksichtigt werden.

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Es werden nur personen- und schiffsrelevante Daten erhoben. Und zwar von Ihnen als Nutzer eines easyRESCUE auf freiwilliger Basis. Es handelt sich dabei um: Name, Anschrift, Geb.-Datum, im Notfall zu informierende Personen, besondere Infos (Krankheiten, Allergieen) Schiffsname, Schiffstyp, Rufzeichen, MMSi-Nr., Charterbetrieb

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FAQ: easyRESCUE >>>

Ja, die Daten sind sicher. Natürlich erhält niemand Zugriff auf Ihre hinterlegten Daten. Nur im Notfall wird es den offiziellen Stellen durch die Kennung Ihres aktivierten easyRESCUE ermöglicht, die relevanten Notfalldaten einzusehen. Ohne aktivierte Kennung ist dies nicht möglich. Jedem easyRESCUE liegt ein persönlicher und ganz individueller Code bei, mit dem Sie sich einloggen können und Ihre Daten eintragen, ändern und natürlich auch wieder löschen können.

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