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FAQ

Bevor Sie uns kontaktieren, schauen Sie bitte nach unsere FAQ.

 

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FAQ: Allgemein

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Das liegt dann voraussichtlich an der von Ihnen verwendeten UKW-Antenne. Aber auch dafür gibt es Abhilfe. Bitte das Antennenkabel für das Autoradio “ohne Ground” am easySPLIT anschließen, d.h. nur der innere Leiter/Pin ist belegt, den Außenleiter/das Kabel welches auf Ground des Autoradios geht, nicht anschließen!

Für Sie zu Erläuterung, kurz der physikalische Effekt: Eine Antenne ist immer ein Dipol. Normalerweise ist der Innenleiter eines Koaxialkabels mit dem oberen Dipol verbunden, der Außenleiter mit dem unteren Dipol einer Antenne. Die handelsüblichen Antennen für Sportboote haben aber in diesem Sinne keinen unteren Dipol. Dieser untere Dipol wird durch ein sogenanntes Anpassnetzwerk (d. h. nichts anderes als ein Hochfrequenztrafo) simuliert. Dieses Anpassnetzwerk ist auf den Frequenzbereich von ca. 150 MHz bis ca. 162 MHz angepasst. Der Außenleiter im Antennenkabel hat also eine wesentliche Funktion um die Antenne genau auf diesen Frequenzbereich von 150-162 MHz abzustimmen.

Wenn Sie also nun für den Autoradio Stecker den “Außenleiter” – umgangssprachlich den Ground – weglassen, dann haben Sie nichts anderes als eine “Wurfantenne” für das Autoradio und das sollte dann für den UKW-Radio Frequenzbereich gut funktionieren.

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Anschalten hilft.

Des Weiteren könnte ein zu hoher Spannungsabfall wegen zu kleinem Leitungsdurchmesser der Grund sein. Dieser Spannungsabfall (Ua) lässt sich wie folgt bemessen:

Ua = (lxpxI)/A

l = Länge der Leitung (z.B. 10 m)

p = spezifischer Widerstand (gesprochen: Rho; Kupfer = 0,0178 Ohm x mm²/m)

I = Stromstärke (z.B. 1A (Ampere))

A= Querschnittsfläche des Kabels (z. B. 0,14 mm²)

Beispielrechnung:

Wenn Sie ein recht dünnes Kabel (0,14 mm² Querschnitt) für die Verlängerung genommen haben, die Kabellänge insgesamt 10 m ist, so wäre der Spannungsabfall schon rund 1,3V. Durch diesen Abfall kann es möglich werden, dass der interne Spannungsregler nicht mehr mit genügend Spannung versorgt wird und nun so nicht arbeitet. Natürlich könnte auch ein einfacher Kurzschluss (direkte Verbindung von + nach -) die Ursache für alles sein.

 

Bitte überprüfen Sie ebenfalls, ob Sie die Zuleitung nicht verpolt haben (+ nach – und andersrum)

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Die primäre Frage ist, ob das Powerbook über eine serielle COM-Schnittstelle (RS232) verfügt. Einige Notebooks haben diese nicht. Hier kann man über einen USB-zu-Seriell(COM) Adapter (z. B. bei Conrad, Mediamarkt, Saturn etc. zu kaufen) Abhilfe schaffen.

Die Apple- oder PC-Software (z.B. ein Terminal-Programm) greift auf diese COM-Schnittstelle zu und zeigt die verschlüsselten Telegramme (Schiffsmeldungen, etc.), die der AIS-Empfänger empfangen hat, an. Da unsere AIS-Sende-/Empfänger nach dem NMEA0183 Standard arbeiten, werden die Informationen als sog. ASCII-Zeichen mit 38400 oder 4800 Baud (Start- und Stopbit, kein Parity) übertragen. Jedes gängige Terminal-Programm – egal auf welchem PC oder Apple – kann diese Zeichen darstellen. Um die AIS Informationen zu entschlüsseln benötigen Sie Spezial-Software (z.B. Kartenplotter-Programm mit AIS Funktionalität).

Eine Auswahl an AIS-fähiger Software finden Sie hier.

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Seit dem 6. November 2006 haben wir Programmteile in der Firmware gewechselt, seitdem kommen alle NMEA Daten durch.

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FAQ ALLGEMEIN >>>Wir empfehlen einen Mindestabstand von 80cm. (Simrad z.B. empfiehlt 100 cm).

Bitte bedenken Sie: Ungeachtet des Abstandes der UKW Antennen zueinander sollten die Antennen so hoch wie möglich montiert werden. Umso höher Sie die UKW Antenne anbringen, desto besser ist die Übertragung.

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Wenn man eine DSC-Funkanlage oder den AIS-Transponder eaysTRX2S auf einem Schiff betreiben will, braucht man eine Zulassung für diese Seefunkstelle. Diese bekommt man bei der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur Ihrer Seefunkstelle sendet dann eine MMS-Nummer zu, die Sie dann in den easyTRX2S einprogrammieren. Haben Sie schon eine MMSI und wollen einen easyTRX2S zusätzlich betreiben, so müssen Sie eine Änderungsmitteilung an die Bundesnetzagentur schicken.Sie programmieren dann Ihre bestehende MMSI ins easyTRX2S ein. Unter folgendem Link bekommen Sie mehr Informationen:

Bundesnetzagentur Aussenstelle Hamburg Sachsenstr. 12 und 14 20097 Hamburg Tel.: 040 23655-0 Fax: 040 23655-182 E-Mail: seefunk@bnetza.de   http://www.bundesnetzagentur.de

Das geeignete Formular können Sie hier herunterladen (Stand Januar 2014).

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Der Frequenzbereich des UKW-Radio-Ausganges ist auf 108 MHz begrenzt, d.h. höhere Frequenzen können diesen Ausgang nicht passieren. Damit ist auch der Empfang von DVB-T hier nicht möglich.

Dafür haben wir den easyDVB-T, welcher extra für diese Weise entwickelt worden ist. Alternativ den iDVB-T welcher in unseren AIS-Sendeempfängern(easyTRX2S) Platz findet.

Hinweise: Der Empfang von Frequenzbändern außerhalb des VHF-Bereiches ist mit der häufig installierten Seefunkantenne nicht möglich, d.h. es würde im besten Fall der untere Bereich des VHF-DVB-T-Bandes empfangbar sein. Der Empfang der höheren UHF-Frequenzbänder erfordert einen Antennenwechsel zu einer Multiband-Antenne. Durch die häufig verwendeten Koaxialkabel (RG58/RG213) und Koaxialstecksysteme (PL259/SO239) steigen die Durchgangsdämpfung und Reflexionsverluste in den Steckern/Buchsen bei höheren Frequenzen derart stark an, dass ein ausreichender Empfang höherer Frequenzen nur mit Qualitätsverlusten möglich wäre. Hierzu wäre es erforderlich, zumindest die verwendeten Stecker und Buchsen in für UHF geeignete Varianten zu tauschen.

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Ja, alle NMEA Daten, sei es vom GPS oder anderen Zubehörgeräten, werden durchgeschleust.

Die Daten gehen mit 4800 Baud in den easyAIS und werden dann zusammen mit den AIS Daten auf 38400 Baud “hochgesetzt”.

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Über ein besonderes Telegramm, die Message 22 kann eine Basisstation einer Küstenfunkstelle die „Aussendungen“ von Class B AIS zeitlich unterbinden. (Also das Sendetelegramm von alle 30s auf z.B. alle 60min oder sogar noch länger, wenn nötig, verschieben).

Class A Transceiver auf den Schiffen können das nicht. Class A Sender können einen Class B Sender nicht „manipulieren“. Allerdings gibt es verschiedene ECDIS=Electronic Chart Display Information Systeme (Norm EN61174) auf den Berufsschiffen die mit dem Class A AIS verbunden sind, durch die sich dann per Filterfunktion die Class B Sender auf dem Bildschirm des ECDIS unterdrücken lassen.

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Generell ist das nicht vorgesehen.

Der easySPLIT OCB kann theoretisch die nominale Leistung eines Class A Senders verarbeiten.

Jedoch besitzen Class A Sender Toleranzen in der Sendeleistung. Verwendet man nun einen Class A Sender, der ohnehin am oberen Ende der zugelassenen Lesitung liegt und nun noch nach oben hin ausschlägt, werden das unsere standardmäßig verbauten elektronischen Bauteile auf Dauer nicht aushalten. Es ist jedoch in manchen Fällen möglich, andere Bauteile zu verwenden. Nehmen Sie hierfür bitte Kontakt mit uns auf.

ACHTUNG: Class A ist obligatorisch für Berufsschiffahrt und gewerblich genutzte Schiffe.

Hierfür ist grundsätzlich nicht erlaubt Class A AIS über einen Splitter zu betreiben, da durch Benutzen eines Splitter mit gleichzeitigem Betrieb eines Funkgerätes die AIS Telegramme nicht ausgesendet werden. Es muss bei der Berufsschiffahrt oder gewerblich genutzten Schiffen immer gewährleistet sein, dass die Telegramme ausgesendet werden.

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Die Lowrance Plotter HDS 5 und HDS 7 haben einen ungewöhnlich niedrigen Innenwiderstand an den NMEA-Eingängen und benötigen daher ein bipolares Signal an diesen Stellen. Die meisten am Markt befindlichen AIS-Geräte, Transceiver wie auch Receiver, arbeiten mit standard-unipolaren Ausgängen. Auch unsere Geräte folgen dieser Norm.

Einfachste Abhilfe ist das Dazwischenschalten eines Kondensators in die positive Leitung zwischen NMEA-Ausgang des AIS-Gerätes und des NMEA-Eingangs des Kartenplotters. Damit ist die Funktion 100% gegeben.

Bitte verwenden Sie die Aus- und Eingänge mit 38400 Baud, um einen Datenstau und möglichen Datenverlust bei hohem AIS-Verkehrsaufkommen zu vermeiden.

Beachten Sie folgende Anforderungen an den Kondensator:

  • Wert: 100 nF
  • keramisch oder Folie spielt keine Rolle
  • Spannung: > 16V DC

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Das ist ein standard Terminalprogramm von Windows. Mit diesem Tool (bereits auf Ihrem Betriebssystem installiert-bis Windows XP) können Sie die eingehenden Daten an einer Schnittstelle überprüfen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man ein Gerät angeschlossen hat und testen will ob Daten über die zb. RS232-Schnittstelle empfangen werden.

Das “Hyperterminal” können Sie unter Start/Programme/Zubehör/Kommunikation aufrufen.
In unserem Falle können Sie, solange keiner etwas anderes behauptet, immer von folgenden Einstellungen ausgehen:
Datenbits pro Sekunde: 38400; Datenbits: 8; Parität: keine; Stoppbits: 1; Flusssteuerung: Hardware;
Ab Windows 7 ist das Hyperterminal nicht mehr enthalten.
Als Alternative können Sie aber auch unser “WD-Terminal” nutzen:
https://www.easyais.com/wp-content/uploads/2014/04/WD-Terminal.zip

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Leider gibt es für Ihre Anwendung kein uns bekanntes Kombigerät auf dem Markt. Einen aktiven Splitter für AIS tranceiver gibt es zur Zeit nur von uns. Um Ihren Wunsch zu realisieren schlagen wir folgendes vor:

  • AIS transceiver – der easyTRX2S
  • AIS Class B aktiver Splitter – easySPLIT OCB
  • Alternativ zu Pos 1 & 2: AIS transceiver mit integriertem Splitter (Stichwort: -IS) z.B. easyTRX2S-IS
  • Wetterfax würden wir die Wetterbox-Infobox WIB3 empfehlen.

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FAQ:

Ich habe ein 13 Meter langes Stahlboot, das aktuell über keinen Plotter o.ä. verfügt. Ich trage mich mit dem Gedanken, ein Tablet mit integriertem GPS anzuschaffen, Navionics-Karten zu installieren und suche nun nach der geeigneten Lösung für das AIS. Verbaut sind im Moment eine GPS-Antenne, eine Funkantenne und eine Radioantenne. Gesucht wird ein AIS-Gerät (Senden und Empfangen), das ich direkt mit dem Tablet verbinden kann

(kein WiFi) und mir die Schiffsbewegungen anzeigt. Ich möchte eigentlich gerne die vorhandene Funk- oder GPS Antenne verwenden. Allerdings wird mir hierzu oftmals abgeraten. Signalstärke wäre nicht geeignet oder so ähnlich.

Falls es hier tatsächlich irgendwelche Einschränkungen gäbe (ich habe es gerne 100%), dann verbaue ich auch eine zusätzliche Antenne für das AIS. Fahrgebiet ist zurzeit noch Rhein, aber in der Zukunft auch europäische Binnengewässer inkl. Kanäle.

Mit diesen Angaben: welche AIS-Gerät, Antenne und Zubehör empfehlenswert sind?

ANTWORT:

Ein Tablet mit integriertem GPS, installierte Navionics-Karten ist gut und nicht gut. Gehen wir davon aus, dass Sie dann auch die Navionics Oberfläche verwenden wollen und die hat nach unseren Informationen keine Möglichkeit AIS anzuzeigen. Sie müssten eine andere Applikation nutzen und dort nach der geeigneten Lösung für das AIS suchen.

Grundsätzlich haben alles Weatherdock Class B Sende/Empfänger einen USB-Ausgang und man kann diesen direkt mit einem PC verbinden. Wenn Sie den USB-Ausgang an das Tablet verbinden, dann ist nicht gewährleistet, dass das mit der AIS Anzeige auf der Software dann auch funktioniert. Der Grund ist der, dass die Softwareplattform geeignet sein muss – Stichwort: USB “On the Go” (OTG), um über den USB-Eingang AIS Daten zu empfangen. Die meisten, die bekannt sind, z.B. INavX „holen“ die Daten nur über Wifi ab. Das müssten Sie im Vorfeld unbedingt klären ob die Software die NMEA AIS Daten auch über den USB-Eingang eines Tablets „abholen“ kann! Als USB OTG fähige App lässt sich z.B. Boat Beacon nennen für Android.
Diese unterstützt USB als AIS-Quelle.

Wenn man einen passiven Splitter verwendet dann ist das richtig, man hat dann, wenn man einen Pfad in zwei Pfade teilt, einen Verlust von -3dB, das sind -50% Signalhub. Bei unseren Class B Modellen Splittern ist das aber nicht der Fall. Wir haben aktive Splitter verbaut. Im Detail sieht das so aus, dass wir das Signal filtern, um Störungen außerhalb des Marinebandes zu eliminieren. Dann verstärken wir das Signal um +4dB und dann wird es erst aufgeteilt. Fakt ist, dass wir keinen Splitterverlust in unseren Geräten haben, sondern das ein „Nullsummenspiel“ ist.

In diesem Fall empfehlen wir den easyTRX2S-IS (Produkt A148. IS für integrierten Splitter, ev. plus Wifi – das wäre dann der easyTRX2S-IS-Wifi; Produkt A149, und unsere Marine GPS Antenne Produkt A029

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Pro AIS Kanal sind 2250 Aussendungen möglich.
Das bedeutet auf beiden Frequenzen (161.975 & 162.025MHz) können zusammen
maximal 4500 Signale pro Minute übertragen werden.

Ein AIS-Position-Report (Msg.1 / 18) wird mit einer sogenannten VDM-Nachricht übertragen.
Diese hat eine Länge von 50 Bytes.
Ein Byte besteht aus 10 Bits  (8-Bit zzgl. 1x Start- & Stoppbit).

Somit hat eine VDM = (50Bytes *10) = 500 Bit

Ginge man jetzt von 100% Kanalbelastung aus, so wäre die Berechnung wie folgt:

4500 (Maximale VDM – Nachrichten pro Minute) / 60 = 75 (VDM/s) Es können also 75 AIS-Position-Reports pro Sekunde gesendet werden.

Wie wir von vorhin wissen, hat eine VDM = 500 Bit

75 * 500Bit = 37500 Bit Bei 100% Kanalauslastung werden also 37500 Bit / s übertragen. Die Standard-Baudrate von 38400 bit/s ist also vollkommen ausreichend.

Was bedeutet das für einen Plotter der nur 4800 bit/s kann?

4800 Bit / 500 = 9,6 Mit dieser Baudrate können also nur 9,6 VDM Nachrichten empfangen werden! Das sind gerade einmal 12,8% AIS – Kanal – Auslastung!

Jetzt wird es aber noch problematischer, denn ein AIS-Sendeempfänger schickt nicht nur die VDM – Nachrichten zu Ihren ECDIS, sondern häufig auch die GPS-Daten oder sonstige proprietäre Inhalte(LED-Status, Inhalte über Spannung, Diagnosedaten, etc.)

Betrachten wir einmal die zusätzliche Übermittlung von GPS-Daten
und gehen hier von drei Arten aus:

  • GPRMC: (RMC = recommended minimum sentence C, empfohlener Minimumdatensatz)
  • GPVTG: Info über Bewegungsgeschwindigkeit und Richtung
  • GPGGA: einer der wichtigsten Datensätze, enthält Zeit, Position (inkl. Höhe) und Signalqualität

Alle drei Datensätze werden sekündlich übertragen und haben zusammen eine Länge von 2000 Bit.

Ziehen wir diese 2000 Bit / s nun einfach mal von den 4800 Bit /s ab
und wir kommen auf 2800 Bit / s

2800 Bit / 500 = 5,6; es werden also nun nur noch 5,6 VDM / s übertragen! Das sind nun nur noch 7,5% Kanallast und diese haben Sie sehr schnell erreicht!Die höchsten mit Sportbooten gemessenen AIS-Kanal-Auslastungen weltweit sind in Rotterdam, Singapur, Shanghai sind es z.B. 40-50%. In der Nähe von Seewasserstrassen können durchaus auch Werte von 20-30% erreicht werden!

Übersicht:

Baudrate GPS [ON/OFF] Max. VDM/s Max. Kanallast[%]
4800 GPRMC,
GPVTG,
GPGGA
5,6 7,5
4800 Off 9,6 12,8
38400 GPRMC,
GPVTG,
GPGGA
72,8 97,1
38400 Off 75 100

 

Fazit:
Sollten Sie regelmäßig in der Nähe von Seewasserstraßen unterwegs sein, empfehlen wir dringend 38400 Baud zu verwenden, um keine AIS-Positions-Reports zu verpassen.
Sind Sie hingegen in sehr wenig befahrenen Gewässern unterwegs reichen auch 4800 Baud wobei man die GPS-Datensätze ganz abschalten “None“ oder zumindest auf „Norm“ stellen sollte.

baudrateBeispiel: easyTRX2-S Einstellung im Programming – Tool.

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Das kann einige Gründe haben!

Unter anderem ist es möglich, dass Sie sich außerhalb der Empfangsreichweite der Empfangsstationen aufhalten.

Außerdem kann es auch einige Zeit dauern, bis Ihr Signal in Vesseltracker, Marinetraffic, etc. integriert ist. Die Darstellung bei diesen Webseiten ist – bei kostenfreier Nutzung – nicht live!

 

Um zu überprüfen, ob Sie empfangen werden, sprechen Sie am Besten mit Ihrem Funkgerät die Schiffe in Ihrer Umgebung an und fragen Sie dort explizit nach, ob Ihr Gerät auf deren AIS-Bildschirm sichtbar ist (Jedoch nicht den Schiffsnachbarn in 1 Meter Entfernung, da es hier zu einer Übersteuerung kommen kann, wodurch Sie auch nicht gesehen werden).

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